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Anzeige im 'Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt
für den See-Kreis' vom 10. Januar 1855
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" vom 10. Januar 1855
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt
für den See-Kreis" vom 10. Januar 1855: "Bäcker Samuel Moos hat sich nach Anzeige des Bürgermeisteramts vor einigen Wochen heimlich von Haus entfernt und soll nach Amerika ausgewandert sein." (3. Januar 1855) Möglicherweise ist Samuel Moos (1828- ) gemeint. 
 
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Anzeige im 'Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt
für den Seekreis' vom 8. September 1830 S. 547
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den Seekreis" vom 8. September 1830 S. 547
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt
für den Seekreis" vom 8. September 1830 S. 547
Schuldenliquidation, die Gebrüder Mayer und Baruch Salomon Bloch betreffend 
 
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Anzeige im 'Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt 
für den See-Kreis' vom 10. Juni 1854
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" vom 10. Juni 1854
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt
für den See-Kreis" vom 10. Juni 1854:
Fahndung nach Seligmann und Gustav Bloch, vermutlich
nach Amerika ausgewandert. Möglicherweise Bezug auf Gustav Bloch (1822-1911), der Anfang 1855 (möglicherweise schon 1854) in Triest heiratet. 
 
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Anzeige im 'Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt 
für den Seekreis' von 1834 S. 354
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den Seekreis" von 1834 S. 354
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt
für den Seekreis" von 1834 S. 354
Versteigerung der Fahrnisse des Salomon Bloch 
 
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Anzeige Joh. Urbanek & Co.
Anzeige Joh. Urbanek & Co.
Anzeige Joh. Urbanek & Co. 
 
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Anzeige von Josef Bermann, 1882
Anzeige von Josef Bermann, 1882
Anzeige der Eröffnung der Koscher Restauration Josef Bermann in Carlsbad und St. Moritz
"Der Israelit", 3.5.1882 
 
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Anzeige, Abschied von Simon Steinach
Anzeige, Abschied von Simon Steinach
Anzeige, Abschied von Simon Steinach
Feldkircher Zeitung, 21.10.1893 
 
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Armeerabbiner Aron Tänzer ausgezeichnet
Notiz im 'Frankfurter Israelitischen Familienblatt', 29. Dezember 1916
Armeerabbiner Aron Tänzer ausgezeichnet Notiz im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt", 29. Dezember 1916
"Dem Armeerabbiner der kaiserlich deutschen Bugarmee Dr. Tänzer ist von Seiner Majestät dem Kaiser von Österreich das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens verliehen worden. Armeerabbiner Dr. Tänzer stammt aus Preßburg und ist bereits früher durch Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und des Ritterkreuzes des königlichen württembergischen Friedrichsordens 1. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet worden. Er war früher Landesrabbiner von Tirol und Vorarlberg."  
 
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Aron Tänzer: 'Feindesliebe'
Aron Tänzer: "Feindesliebe"
Aron Tänzer "Feindesliebe" in der jüdischen und christlichen Lehre.
Beitrag zur Festschrift für Mark Handler, 1904 
 
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Aron Tänzer: Die Geschichte der 'Königswarter-Stiftung', Meran 1907
Aron Tänzer: Die Geschichte der "Königswarter-Stiftung", Meran 1907
Aron Tänzer: Die Geschichte der "Königswarter-Stiftung", Meran 1907 
 
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Aron Tänzer: Die Geschichte der 'Königswarter-Stiftung'. Meran 1907
Aron Tänzer: Die Geschichte der "Königswarter-Stiftung". Meran 1907
Aron Tänzer: Die Geschichte der "Königswarter-Stiftung". Meran 1907 
 
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Aron Tänzer: Die Geschichte der Juden in Jebenhausen und Göppingen
Aron Tänzer: Die Geschichte der Juden in Jebenhausen und Göppingen
Aron Tänzer: Die Geschichte der Juden in Jebenhausen und Göppingen,
Neuausgabe 1983 
 
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Aron Tänzer: Die Mischehe, 1913
Aron Tänzer: Die Mischehe, 1913
Aron Tänzer: Die Mischehe in Religion, Geschichte und Statistik der Juden, Berlin 1913 
 
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Aron Tänzer: Ich als Objekt
Aron Tänzer: Ich als Objekt
Aron Tänzer: Ich als Objekt,
Beginn einer Autobiografie, Manuskript, 1904
 
 
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Aron_Ta?nzer_Vortrag_22_8_1903.jpg
Aron_Ta?nzer_Vortrag_22_8_1903.jpg
 
 
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Arthur Trebitsch: Geist und Judentum
Arthur Trebitsch: Geist und Judentum
Arthur Trebitsch: Geist und Judentum 
 
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Artikel in der Zeitschrift 'Der Israelit' vom 12. April 1886
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. April 1886
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. April 1886: "Sulzburg in Baden, 9. April (1886). Erew Schabbat HaKodesch Tazria (am Freitag vor dem Schabbat mit der Toralesung Tazria = 3. Mose 12,1 - 13,59; d.i. Freitag, 3. April 1886) fand dahier unter großer Beteiligung das Leichenbegängnis der im 75. Lebensjahre verstorbenen Frau Beile Kahn - ihre Ruhe sei Wonne - statt. Galt doch diese letzte Ehre einem echt jüdischen Weibe, das mit Israels schönsten Tugenden geschmückt war. Während einer 51-jährigen, musterhaften Ehe durch seltene Frömmigkeit und Wohltätigkeit sich auszeichnend, war es insbesondere ihre beispiellose Selbstlosigkeit und Bescheidenheit, durch welche sie in unserer Zeit des Egoismus und der Überschätzung des eigenen Ichs in ungewöhnlichem Maße hervorragte. Ihr ganzes Leben war der Familie und den Not leidenden und bekümmerten Mitmenschen gewidmet. Ihre Freude suchte sie nicht in weltlichen Vergnügungen, sondern in der Ausübung von Geboten und in ihrem für alles Gute erglühenden Herzen bewahrte sie einen Edelmut, der das widerfahrene Böse stets mit Gutem zu vergelten suchte. Inmitten des Pessacharbeit, die sie trotz der Gebrechen des Alters keinem Anderen überlassen möchte, wurde sie in ein besseres Jenseits abberufen, mit der seltenen Genugtuung, nur Freunde auf Erden zurückgelassen zu haben. Den Gefühlen berechtigter Trauer gaben der hiesige Herr Rabbiner Dreyfuß, sowie ihr aus Wiesbaden herbeigeeilter Sohn, Herr Rabbiner Dr. Kahn, in ergreifenden Worten beredten Ausdruck. Das Andenken der teuren Verschiedenen wird in unserer Gemeinde stets unvergesslich bleiben." 
 
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Artikel in der Zeitschrift 'Der Israelit' vom 12. Juli 1900
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Juli 1900
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Juli 1900:
"Sulzburg, 9. Juli (1900). Wenn ein Gerechter stirbt, soll ganz Israel um ihn klagen. Vom Hinscheiden eines Frommen zu berichten, ist darum der Zweck dieser Zeilen. Im Alter von 89 Jahren starb hier am 6. Tamus (3. Juni 1900) Herr Isaak Kahn, der Vater des allverehrten Herrn Rabbiner Dr. Kahn in Wiesbaden. Der Heimgegangene darf, obschon ein einfacher, schlichter Mann, zu den Besten unseres Volkes gezählt werden, weil er die Eigenschaften in sich vereinigte, die den wahren Juden ausmachen. Reine, lautere Furcht des Herrn, aufrichtige Menschenliebe, unermüdlicher Fleiß, verbunden mit der peinlichsten Rechtlichkeit, prägten seinen Charakter und gestalteten seinen ganzen Lebenswandel zu einem leuchtenden Vorbilde für alle, die ihn kannten. Er hatte selbst nicht das Glück, mit dem Studium unserer heiligen Lehre sich beschäftigen zu können, aber mit grenzenloser Liebe hing sein Herz an der Tora und denen, die in ihr forschten. Ein kernhafter jüdischer Mann ist aus unserer Mitte geschieden, erhebend war denn auch die große Beteiligung an seine Lewajo (Beerdigung), die am 8. Tamus (5. Juni 1900) stattfand.
Die vielen Verwandten, die herbeigeeilt waren, und die Mitglieder unserer Gemeinde, wir fühlten es alle, dass wir uns selbst ehrten, indem wir das Andenken dieses Mannes ehrten. Am Sarge sprach zunächst Herr Rabbiner Bamberger aus Sennheim, der als früherer Stiftsrabbiner hier den Verstorbenen kennen und schätzen gelernt hatte und durch Verwandtschaftsbande Herrn Rabbiner Dr. Kahn nahe steht. Ein Schüler Ahrons, nannte der Redner den Heimgegangenen, der den Frieden liebte, aber nur den Frieden, der auf Wahrheit und Pflicht aufgebaut ist, der für diesen Frieden kämpfte und seine ganze Kraft einsetzte, der die Menschen liebte und durch sein harmonisches Leben für die Tora gewann.
Tief erschüttert weihte Herr Rabbiner Dr. Kahn seinem Vater letzte Worte des Abschiedes. Wie die Himmelskörper treu und nie weichend ihre Bahn wandeln und freudig die Gesetze erfüllen, die der Allmächtige ihnen vorgezeichnet, so wich der teure Heimgegangene nie von dem Posten, den ihm sein Schöpfer angewiesen. Weder der garte Kampf ums Dasein, noch die Verlockungen des modernen Abfalles mit seinen glatten, gleisnerischen Worten, konnten ihn je in seiner Pflicht irre machen. Als sein Lebensziel betrachtete er aber, seine Kinder zu Juden zu erziehen und darum verdanke auch er (der Redner) seinem Vater, der aufopferungsvoll für ihn gesorgt, das Glück, den Lehrern in Israel anzugehören.
Die goldenen, lauteren Eigenschaften des Entschlafenen hob auch Herr Rabbiner Dr. Bamberger aus Sulz u. Wald, der Schwiegersohn des Herr Rabbiner Dr. Kahn, in seinem Nachrufe hervor, der den Verblichenen jenen Vätern großer Männer, Amram und Isai, zur Seite stellte, die, wie es im Talmud heißt, so rein und fleckenlos ihre Seele bewahrten, dass sie würdig gewesen, ewig zu leben, und nur darum starben, weil einmal das Erbteil der Menschheit der Tod ist. Seine treue Pflichterfüllung hat auch ihn die Krone des Greisenalters erringen lassen, wie R. Jochanan von den Greisen Babels gestand, dass ihr inniges, gemeinsames Gebet ihnen das Leben verlängert.
Möge es uns beschieden sein, die Lücke, die sein Tod gerissen, durch würdigen Ersatz auszufüllen, seine Seele aber weile im Bunde des Lebens! Amen. S.B."  
 
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Artikel in der Zeitschrift 'Der Israelit' vom 2.1.1890
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2.1.1890
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2.1.1890:
"Oberdorf bei Bopfingen. Nachdem vor etwa 7 Jahren die Chewra HaSchas (Toraverein) und die Chewrat Bikkur Cholim (Krankenbesuchsverein) ihre 100jährige Jubelfeier abgehalten hatten, beging die 3. der hier bestehenden religiösen Bruderschaften Chewrat Heneorim das Fest ihres 100jährigen Bandes durch eine feierliche Seuda am Abend Chanukkat Hamisbeach. Einer gelungen Ansprache des Gabbai, Herrn H.L. Rosenberger folgten Reden des Herrn Rabbiner Grün, sowie noch weitere Toaste. Von den bei dem Mischberach in die Kasse der Chewra gegebenen Spenden wurden laut einstimmigen Beschlusses der Mitglieder ein Betrag von – 30 Mark – für die Kranken in der Heiligen Stadt Jerusalem gewidmet und so in würdiger Art das Wort der Heiligen Schrift in Erfüllung gebracht: '(Kleben soll meine Zunge mir am Gaumen, so ich dein nicht gedenke,) so ich nicht erhebe Jerusalem auf den Gipfel meiner Freude' (Psalm 137,6)" 
 
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Artikel in der Zeitschrift 'Der Israelit' vom 22.8.1892
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22.8.1892
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22.8.1892:
"Wiesbaden. Ein Herr Dr. Grün, angeblich Rabbiner von Oberdorf, spielte sich hier in Wiesbaden als streng orthodox auf und benützte die dortigen Frommen soweit als möglich. Nachdem er indessen dieselben ‚abgeklopft’ hatte, hielt er öffentliche Vorträge ‚man möge die unzeitgemäße Trauer um die Zerstörung Jerusalems aufgeben und sich möglichst mit dem Christentume amalgamieren’. Wir würden es nicht der Mühe wert gehalten haben, hiervon etwas zu erwähnen, denn diese Vorträge waren ein Sammelsurium von neologen Trivialitäten und reformistischen Gemeinplätzen, indessen will, wie wir hören, Herr Dr. Grün an anderen Orten dieses sonderbare Treiben fortsetzen und sei deshalb hiermit vor ihm gewarnt."  
 
71
Artikel von Moritz Julius Bonn
The New York Times, 6.8.1916
Artikel von Moritz Julius Bonn The New York Times, 6.8.1916
Artikel von Moritz Julius Bonn
The New York Times, 6.8.1916 
 
72
Artikel von Moritz Julius Bonn
The New York Times, 6.8.1916, Seite 1
Artikel von Moritz Julius Bonn The New York Times, 6.8.1916, Seite 1
Artikel von Moritz Julius Bonn
The New York Times, 6.8.1916, Seite 1 
 
73
Artikel von Moritz Julius Bonn
The New York Times, 6.8.1916, Seite 2
Artikel von Moritz Julius Bonn The New York Times, 6.8.1916, Seite 2
Artikel von Moritz Julius Bonn
The New York Times, 6.8.1916, Seite 2 
 
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Ausreisedokument Paul Herz
Ausreisedokument Paul Herz
Ausreisedokument Paul Herz,
Auswanderungsamt und Auswanderungsbüro, Bern
 
 
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Aussage Margarethe Eder bei der Kantonspolizei St. Gallen, 12.11.1942,
Seite 1
Aussage Margarethe Eder bei der Kantonspolizei St. Gallen, 12.11.1942, Seite 1
Aussage Margarethe Eder bei der Kantonspolizei St. Gallen, 12.11.1942,
Seite 1 
 
76
Aussage Margarethe Eder bei der Kantonspolizei St. Gallen, 12.11.1942,
Seite 2
Aussage Margarethe Eder bei der Kantonspolizei St. Gallen, 12.11.1942, Seite 2
Aussage Margarethe Eder bei der Kantonspolizei St. Gallen, 12.11.1942,
Seite 2 
 
77
Ausschnitt aus der Demande d'Assistance von Karl Friedländer
Ausschnitt aus der Demande d'Assistance von Karl Friedländer
Ausschnitt aus der Demande d'Assistance von Karl Friedländer, 1949 
 
78
Ausschreibung der vakanten Lehrerstelle in Hohenems
Ausschreibung der vakanten Lehrerstelle in Hohenems
Ausschreibung der vakanten Lehrerstelle in Hohenems
Allgemeine Zeitung des Judentums 25.Jg Nr. 47, 12.11.1861 
 
79
Auswanderung Mendel Erbsenhaut, 1959
Auswanderung Mendel Erbsenhaut, 1959
Auswanderung Mendel Erbsenhaut, 1959,
New York State, Passenger and Crew Lists, 1917-1967 
 
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Auswanderungsantrag Abraham Eisenberg an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 12.5.1938
Auswanderungsantrag Abraham Eisenberg an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 12.5.1938
Auswanderungsantrag Abraham Eisenberg an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 12.5.1938,
Seite 2 
 
81
Auswanderungsantrag Adalbert Beck, 13.6.1938
Auswanderungsantrag Adalbert Beck, 13.6.1938
Auswanderungsantrag Adalbert Beck, 13.6.1938,
Seite 1 
 
82
Auswanderungsantrag Adalbert Beck, 13.6.1938
Auswanderungsantrag Adalbert Beck, 13.6.1938
Auswanderungsantrag Adalbert Beck, 13.6.1938,
Seite 2 
 
83
Auswanderungsantrag Aladar Fischer
Auswanderungsantrag Aladar Fischer
Auswanderungsantrag Aladar Fischer, 11.5.1938,
Seite 1 
 
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Auswanderungsantrag Aladar Fischer
Auswanderungsantrag Aladar Fischer
Auswanderungsantrag Aladar Fischer, 11.5.1938,
Seite 2 
 
85
Auswanderungsantrag Anton Preiss
Auswanderungsantrag Anton Preiss
Auswanderungsantrag Anton Preiss an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 14.5.1938,
Seite 1 
 
86
Auswanderungsantrag Anton Preiss
Auswanderungsantrag Anton Preiss
Auswanderungsantrag Anton Preiss, 14.5.1938,
Seite 2 
 
87
Auswanderungsantrag Arnold Fiedelhaar
Auswanderungsantrag Arnold Fiedelhaar
Auswanderungsantrag Arnold Fiedelhaar, 25.5.1938,
Seite 1 
 
88
Auswanderungsantrag Arnold Fiedelhaar, 25.5.1938
Auswanderungsantrag Arnold Fiedelhaar, 25.5.1938
Auswanderungsantrag Arnold Fiedelhaar, 25.5.1938,
Seite 2 
 
89
Auswanderungsantrag Aron Teicher, 13.5.1938,
Seite 2
Auswanderungsantrag Aron Teicher, 13.5.1938, Seite 2
Auswanderungsantrag Aron Teicher, 13.5.1938,
Seite 2 
 
90
Auswanderungsantrag Aron Teicher, 1938,
Seite 1
Auswanderungsantrag Aron Teicher, 1938, Seite 1
Auswanderungsantrag Aron Teicher, 13.5.1938,
Seite 2 
 
91
Auswanderungsantrag Bernhard Schwarz
Auswanderungsantrag Bernhard Schwarz
Auswanderungsantrag Bernhard Schwarz,
11.5.1938 
 
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Auswanderungsantrag Bernhard Schwarz
Auswanderungsantrag Bernhard Schwarz
Auswanderungsantrag Bernhard Schwarz,
11.5.1938 
 
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Auswanderungsantrag Berthold Freilich
Auswanderungsantrag Berthold Freilich
Auswanderungsantrag Berthold Freilich, 15.5.1938,
Seite 1  
 
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Auswanderungsantrag Berthold Freilich
Auswanderungsantrag Berthold Freilich
Auswanderungsantrag Berthold Freilich, 15.5.1938,
Seite 2 
 
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Auswanderungsantrag Chaim Fries an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 1.8.1938
Auswanderungsantrag Chaim Fries an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 1.8.1938
Auswanderungsantrag Chaim Fries an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 1.8.1938, Seite 1 
 
98
Auswanderungsantrag Chaim Fries an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 1.8.1938
Auswanderungsantrag Chaim Fries an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 1.8.1938
Auswanderungsantrag Chaim Fries an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 1.8.1938, Seite 2 
 
99
Auswanderungsantrag Chaskel Sparer
Auswanderungsantrag Chaskel Sparer
Auswanderungsantrag Chaskel Sparer an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 23.5.1938,
Seite 1 
 
100
Auswanderungsantrag Chaskel Sparer
Auswanderungsantrag Chaskel Sparer
Auswanderungsantrag Chaskel Sparer an die Fürsorge-Zentrale der IKG Wien, 23.5.1938,
Seite 2 
 

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