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851
<b>Rosenthal Joseph</b>
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<i>Rückseite</i>
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Rosenthal Joseph
Rückseite

H(ier liegt) b(egraben) + der ehrenwerte, großartige + v(erehrte) H(err) Josef Rosenthal
Er ging in seine Welt am Donnerstag den 28. Siwan
und wurde begraben mit großer Ehre + am Sonntag den 2. N(eu)m(ond)t(ag) Tammus
im Jahre 622 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)
Ein Mann + der untadelig lebte. Er war + ein Gerechter in seinem Glauben
Er liebte Gerechtigkeit und Geradheit + Tat Gutes seinen Nächsten und auch den Frevlern
 
 
852
<b>Rosenthal Joseph</b>
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<i>Vorderseite 1</i>
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Rosenthal Joseph
Vorderseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 19 
 
853
<b>Rosenthal Klara; Rosenthal Joseph</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Rosenthal Klara; Rosenthal Joseph
Vorderseite

Hier ruht in Gott entschlafen

Frau Klara Rosenthal
geborenen Löwenberg geboren
am 2ten März 1812 - gestorben am
3ten Jänner 1864

Friede ihrer Asche!

Schlummere sanft in stiller Erdenkühle
wo kein Sturm die Lebensblume knickt
wo der [...] ja am Ziele
Wie der Jüngste [...] Rosen pflückt
Unberührt von heisser [...]
[...] in des [...]
Werden dich uns freudigem Gefühle
Mutter einst die Diener wiederschaun


Hier ruht in Gott entschlafen

Joseph Rosenthal
Fabriksbesitzer und Gemeinderath
geboren am 11. Oktober 1805
gestorben am 26. Juni 1862

Friede seiner Asche !

Die Liebe glaubt dem Worte des ew`gen Vaters
O ! dieser Glaube trocknet Thränen ab !
Und ehrt ergeben jrenen höchsten Willen
Der wieder nahm was er uns gab.
So ruhe sanft im kühlen Schoss der Erde.
Wo dich des Daseins Schmerz nicht mehr erreicht,
Wir seh`n und lieben droben einst uns wieder,
Früh oder spät, wenn unser Tag sich neigt. 
 
854
<b>Rosenthal Klara</b>
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<i>Rückseite 1</i>
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Rosenthal Klara
Rückseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 19 
 
855
<b>Rosenthal Klara</b>
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<i>Rückseite</i>
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Rosenthal Klara
Rückseite

H(ier liegt) b(egraben) + die bedeutende und teure Frau + Frau Klara Rosenthal
Sie ging in ihre Welt am A(usgang) d(es heiligen) S(chabbat) den 24.
Begraben am Montag den 25. Tevet n(ach der kleinen Zählung)
Wie eine Lilie noch in Blüte + pflückte sie der Tod in ihren besten Jahren
I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
856
<b>Rosenthal Klara</b>
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<i>Vorderseite 1</i>
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Rosenthal Klara
Vorderseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 19 
 
857
<b>Rosenthal Philipp</b>
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<i>Rückseite 1</i>
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Rosenthal Philipp
Rückseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 21 
 
858
<b>Rosenthal Philipp</b>
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<i>Rückseite</i>
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Rosenthal Philipp
Rückseite

H(ier liegt) b(egraben)

ein teurer Mann [...]
Sein Name wird in den Toren gepriesen
[...]
Und es ehrten ihn Femde und Vornehme
[...]
mit Ordnung und Geradheit
[...]
von Generation zu Generation
[...]
[...]
Vorsteher und Leiter der Gemeinde
D(er) C(haver), e(hrenhafte) H(err) Schraga
genannt Philipp [...] Rosenthal
er verstarb am Montag den 4. Marcheschwan
und wurde begraben mit großer Ehre
am Mittwocht den 6. Marchesschwan 620 n(ach der kleinen Zählung)
S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
859
<b>Rosenthal Philipp</b>
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<i>Vorderseite 1</i>
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Rosenthal Philipp
Vorderseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 21 
 
860
<b>Rosenthal Philipp</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Rosenthal Philipp
Vorderseite

Hier ruht
in Gott entschlafen

Philipp Rosenthal,
Bürgermeister und Fabriksbesitzer
geboren am 19. Dezember 1801
gestorben am 1. November 1859

Er lebte als ein treuer Gatte, zärtlicher Vater
ausgezeichnet durch Gemeinsinn u. Bürgertugend
und starb den Tod der Guten und Gerechten.

Friede seiner Asche !

Möge auch der Leib im Staub zerfallen
Vergehen jeglich irdisch Gut
Einer wird über`s Grab noch halten
Was wir vollbracht und edlen Muth
Drum wirst auch Du uns nie entschwinden,
Ob auch die Gruft Dich hüllet ein
Denn was du konntest Gut`s begründen
Wird immer unvergänglich sein ! 
 
861
<b>Rosenthal Regina geb. Bernheimer; Rosenthal Philipp</b>
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<i>Rückseite 2</i>
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Rosenthal Regina geb. Bernheimer; Rosenthal Philipp
Rückseite 2

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 20 + 21 
 
862
<b>Rosenthal Regina geb. Bernheimer; Rosenthal Philipp</b>
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<i>Vorderseite 2</i>
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Rosenthal Regina geb. Bernheimer; Rosenthal Philipp
Vorderseite 2

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 20 + 21

Steinmetz/Bildhauer: Joh. Teiner

Beschreibung:
Nahezu identisches Doppelgrab in Form einer neogotischen Wimpergarchitektur, wenn auch mit getrennten Sockeln und Basen, trotzdem unmittelbar aneinander angrenzend. Kielbogenar? zulaufende Stele mit seitlichen Fialen. Reiche, durchbrochene (nicht Relief, sondern bis zum oberen Drittel ??) Maßwerkornamentierung mit Flamboyant und Vierpässen. Auf dem Kielbogen reichstes Kreuzblumen- und Krabbenornament. Die Rückseite ist nahezu identisch gestaltet, etwas einfacher.
Auf der Rückseite wahrscheinlich die Signatur des Steinmetzes: Joh. Teiner
Blickrichtung wahrscheinlich W 
 
863
<b>Rosenthal Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Rückseite 1</i>
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Rosenthal Regina geb. Bernheimer
Rückseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 20 
 
864
<b>Rosenthal Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Rückseite</i>
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Rosenthal Regina geb. Bernheimer
Rückseite

H(ier liegt) b(egraben)

eine tüchtige Frau, Krone ihres Gatten
Liebling ihres Mannes und ihrer Söhne
[...] und ihre Hand
öffnete sie den Bedrückten und ihre Arme streckte sie
den Bedürftigen hin. Und so preise man
in den Toren ihre Werke
[...]
die bedeutende Frau, Frau
[...] Regina
Gattin d(es ehrenhaften) H(errn) [...]
Rosenthal. Sie verstarb
am Montag den 26. Nisan und wurde begraben am
Donnerstag den 29. Nisan I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
865
<b>Rosenthal Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Vorderseite 1</i>
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Rosenthal Regina geb. Bernheimer
Vorderseite 1

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 20 
 
866
<b>Rosenthal Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Rosenthal Regina geb. Bernheimer
Vorderseite

Hier ruht
in Gott entschlafen

Regina Rosenthal
geborene Bernheimer
geboren am 30. Juni 1808
gestorben am 17. April 1871

Ausgezeichnet durch eine [...] Seele war sie nach ihres
Gatten Tod [...] als ein [...] das festa Band einer Zahl-
reichen Familie, der sie mit Würde vorstand. Nicht minder
wirkte sie in wohltätigen Vereinen fordernd und helfend
und lebte u. starb als eine biedere, religiöse und mensch
en-
freundliche Frau, als eine zärtliche hingebende Mutter

Friede ihrer Asche

Nicht zerrissen ist das Liebes Band
der Geist lebt fort und nur die Hülle
schwand.
Sah. 12.1. 
 
867
<b>Rosenthal Rosine  geb. Schwab</b>
Rosenthal Rosine geb. Schwab
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 11

Beschreibung:
Es handelt sich bei dieser Stele um eine sehr schmale, hohe rechteckige mit einem giebelartigen, rechteckigen Aufbau. Dieser grenzt sich durch ein Gesims vom restlichen Stein ab und schließt oben durch eine polsterartigen Aufsatz ab. Die Stele ist gerahmt, aber es ist nichts mehr darauf zu erkennen. Die Beschädigung ist sehr stark. An der Rückseite lehnt ein Stück dünne Platte, die sich von der Rückwand gelöst hat. 
 
868
<b>Rosenthal Rosine geb. Schwab</b>
Rosenthal Rosine geb. Schwab
verwittert 
 
869
<b>Rosenthal Sarka / Sette</b>
Rosenthal Sarka / Sette
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 3
 
 
870
<b>Rosenthal Sarka / Sette</b>
Rosenthal Sarka / Sette
H(ier ist) g(eborgen)

die bedeutende Frau [...]
[...] Frau Sarka
Gattin d(es verehrten) H(errn) Joseph Rosen-
thal. Sie ging in ihre Welt
am Donnerstag den 17. Schvat 618 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

Sie hielt sich vom Bösen fern
strebte nach Gerechtigkeit
erwarb sich einen guten Ruf
lieblicher als Gold

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
871
<b>Salamon Biedermann</b>
Salamon Biedermann
Salamon Bieder[man]
[gest. 25. Jan. 1849] 
 
872
<b>Salomon Reichenbach</b>
Salomon Reichenbach
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 14, Grab 3 
 
873
<b>Salomon Reichenbach</b>
Salomon Reichenbach
Salomon [Reichenbach]
[...]
[...]
[...]

H(ier liegt) b(egraben) der Jüngling
Schlomo, Sohn d(es) e(hrenhaften) H(errn)
Meir Reichenbach
Er ernährte sich von der Arbeit seiner Hände
[...]
[...] starb am
Montag den 24. Cheschwan 609 n(ach der kleinen Zählung)
[...]
 
 
874
<b>Salomon Sohn des Jakobs</b>
Salomon Sohn des Jakobs
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 13, Grab 4

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
875
<b>Salomon Sohn Jakobs</b>
Salomon Sohn Jakobs
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 12, Grab 6

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
876
<b>Scheler Hermine </b>
Scheler Hermine
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 2, Grab 25

Beschreibung:
Es handelt sich bei diesem Grabstein um eine rechteckige Stele mit dreieckigem Abschluß, die auf drei stufenartigen Sockeln steht: Der unterste Sockel ist in imitierten Bruchsteinmauerwerk gehalten; es folgt ein schmaler und einer, der eigentlich die Basis für die Stele bildet und mit einem deutschen Spruch versehen ist. Die Stele trägt einen Rahmen, der sich um die ganze Stele zieht. Ein Segmentbogen schließt die Schriftplatte zum Giebel hin ab, dessen Rahmen betont breiter gehalten ist. Auf der Höhe des Segmentbogens finden wir an den Seiten jeweils Rippen sowie eine Betonung der Basis durch eine ausladende Gestaltung. Im Feld zwischen dem Abschluß und dem Segmentbogen befindet sich eine Urne mit vielfältig verschlungenem Trauertuch, das sich in Fernsicht wie Rankenornament ausnimmt. Zusammen mit dem kunstvollen Lilienornament im Basisbereich, der ebenfalls gegen die Schriftplatte rechteckig umrahmt ist und wie die Giebelzone etwa ein Fünftel des Steines einnimmt, ergibt sich eine elegische, romantizistisch-klassizistische Trauerassemblage.
Die Inschrift ist in deutsch gehalten.
Der Stein ist aus Marmor. 
 
877
<b>Scheler Hermine</b>
Scheler Hermine
Hier ruht in Gott
unsere einzige unvergess-
liche heißgeliebte Tochter
Schwester u. Nichte

Herma Scheler
geg. 26. Sept. 1883
in München
gest. 11. Mai 1903 dahier

Engel mit dem sonnigen Gemüte
Vielgeliebte holde Menschenblüte
Früh gereift in Liebe und in Leid
Früh gebrochen für die Ewigkeit 
 
878
<b>Schlesinger Babette </b>
Schlesinger Babette
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 18, Grab 8
 
 
879
<b>Schlesinger Babette</b>
Schlesinger Babette
H(ier ist) g(eborgen)

eine bedeutende Frau, edel in großer
Bescheidenheit, ihre Tage waren rechtschaffen und lieblich
Ihre Wege waren ihre Zier. Breindel, Tochter
d(es Herrn) Chaim, s(eliges) A(ndenken). Gattin d(es Herrn) Ephraim, m(öge er) l(eben)
Sie verstarb und wurde begraben am Montag den 17.
Marcheschwan 576 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
880
<b>Schlesinger Esther</b>
Schlesinger Esther
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 15, Grab 11 
 
881
<b>Schlesinger Esther</b>
Schlesinger Esther
H(ier ist) g(eborgen)

Als nun Esther an die Reihe kam, Tochter
Abichails. Sie war bescheiden
in ihren Taten wie Abigeil. Die edle
Gattin [...]
 
 
882
<b>Schlesinger Hermann</b>
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<i>Rückseite</i>
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Schlesinger Hermann
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 3 
 
883
<b>Schlesinger Hermann</b>
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<i>Rückseite</i>
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Schlesinger Hermann
Rückseite

Hier ruht in Gott

Herr
Hermann Schlesinger
gest. 5. Jänn. 1870 im 75.
Lebensjahre

Ward ihm zu Theil nicht irdisches Gut
Durft` Höheres er sein eigen nennen
Denn Forschen, Wissen und Erkennen
Dem er geweiht mit heilger Glut
Sein ganzes Sein sein emsig Mü
hen
Ward ihm als Himmelsgut verliehen. 
 
884
<b>Schlesinger Hermann</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Schlesinger Hermann
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 3

Beschreibung:
Dieser Grabstein ist identisch gestaltet wie der vorhergehende: eine dünne Stele mit stumpfen, dreieckigem Abschluß, gerahmt, auf einem Sockel, der möglicherweise der originale ist. Die Inschrift ist vorne deutsch, hinten hebräisch. Es gibt keine Ornamente oder Symbole. 
 
885
<b>Schlesinger Hermann</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Schlesinger Hermann
Vorderseite

H(ier liegt) b(egraben)

ein Fürsprecher, er volbrachte
Großes, aber für G(ott) allein
waren all seine Taten. D(er löbliche) H(err) Michael
Zwi Schlesinger starb
in gutem Ruf am zehnten
Tevet im Jahre 630 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
886
<b>Schlesinger Markus</b>
Schlesinger Markus
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 15, Grab 10 
 
887
<b>Schlesinger Markus</b>
Schlesinger Markus
H(ier liegt) b(egraben)

der geachtete und erhabene
Synagogendiener der Gemeinde
Und Mordechai ging hinaus um G(ott) beim Gebet
zu dienen. Der v(erehrte) H(err) Mordechai, Sohn
d(es verehrten) H(errn) Schmuel, s(eliges) A(ndenken) [...]
[...]
 
 
888
<b>Schlesinger Oswald</b>
Schlesinger Oswald
verwittert 
 
889
<b>Schlesinger Samuel</b>
Schlesinger Samuel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 8

Beschreibung:
Rundbogige nur mehr zu zwei Dritteln sichtbare Stele mit Rahmen und Kleeblattbogen. Ansonsten nichts erkennbar. Auf der Rückseite ist die Ziffer 287 erkennbar.
Blickrichtung O 
 
890
<b>Schlesinger Samuel</b>
Schlesinger Samuel
verwittert 
 
891
<b>Schlesinger Sarah</b>
Schlesinger Sarah
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 7

Beschreibung:
Wie die vorige Stele ist auch diese rundbogig, gerahmt, in die Erde versunken zu einem Teil zumindest. An Inschriften ist nichts mehr zu erkennen. 
 
892
<b>Schlesinger Sarah</b>
Schlesinger Sarah
Hier [ruht]

S[arah] Schlesinger
[gest. 29. April 1877] 
 
893
<b>Schwarz Abraham </b>
Schwarz Abraham
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 17

Beschreibung:
Rechteckige, nach oben sich leicht verjüngende, flach abschließende Stele mit einem überdimensionierten dachartigen Aufsatz. Aufbau wie ein Cippus (nachschauen genau), nur rechteckiger Grundriss: Basis, Stele, kapitelartiger Abschluss und aufsitzender Dreieck mit Schlussstein, der durch Eckakroterien an allen vier Ecken an Monumentalität gewinnt.
Römisch-klassizistische, nüchterne Formensprache.
Die reliefartige Schrifttafel mit deutscher Inschrift ist breit gerahmt.
Material: Sandstein (in sich gemustert)
Der Stein ist an der rechten Seite stark verwittert.
Blickrichtung O 
 
894
<b>Schwarz Abraham</b>
Schwarz Abraham
Zum Andenken
an den unvergesslichen
Gatten und Vater

Abraham Schwarz
geb. d. 22. April 1803
gest. d. 13. Juni 1882

Ruhe sanft 
 
895
<b>Schwarz Bertha </b>
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<i>Rückseite </i>
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Schwarz Bertha
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 2, Grab 13 
 
896
<b>Schwarz Bertha</b>
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<i>Rückseite</i>
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Schwarz Bertha
Rückseite

H(ier ist) g(eborgen)

die bedeutende Frau, die Gutes vollbrachte
F(rau) Beile, Gattin d(es) C(haver), H(errn) Jakob Schwarz
In der Nacht des h(eiligen) S(chabbat) den 8. Adar 646 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)
I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
897
<b>Schwarz Bertha</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Schwarz Bertha
Vorderseite

Hier ruht
die allzufrüh verstorbene

Frau
BERTA
SCHWARZ

beweint von Ihrem tief trauernden
Gatten u. den schmerzerfüllten
Kindern
geb. 30. März 1835, gest. 13. Febr. 1886

Gut war sie im Leben, edel ihr
Bemühen. Möge Gottes Segen
ewig Ihr erblühen !

Friede ihrer Asche ! 
 
898
<b>Schwarz Dolcine </b>
Schwarz Dolcine
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 12

Beschreibung:
Nach oben sich vejüngende breite und dicke (Tiefe) mich flachem, dreieckigem Abschluss. Die Basis der Stele wirkt sockelartig und steht wiederum auf zwei stufenartigen Sockeln. Die Stele ist hebräisch, der Sockel deutsch beschriftet, die Rückseite ist leer, keine Ornamentik.
Blickrichtung SO 
 
899
<b>Schwarz Dolcine</b>
Schwarz Dolcine
H(ier liegt) b(egraben)

die angesehene Frau, Frau Dolcine
Gattin d(es) e(hrenhaften) H(errn) Abraham Schwarz, a(uf ihm) s(ei Friede)
Sie verstarb am 2. und wurde begraben am 4.
Marcheschwan 653 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)


Hier ruht

unsere unvergessliche theure Mutter die von allen
hochverehrte
Frau Dolcine Schwarz
geb. in Verona 16. Okt. 1814, gest. in Hohenems 23.
Okt. 1892
Sie wurde Wohlthäterin der Armen u. Dürftigen das
Glück u. der
Segen er Ihrigen ihre edlen Thaten werden fortleben,
ihre Seele
des ewigen Leben im Paradiese theilhaftig werden.

Friede ihrer Asche ! 
 
900
<b>Schwarz Fredericka  geb. Landauer</b>
Schwarz Fredericka geb. Landauer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 2

Beschreibung:
Schmale, streng klassizistisch wirkende Stele mit Giebelaufsatz, wobei durch Beschädigungen nicht mehr sichtbar ist, ob es sich um einen schulterbogenartigen oder einen karniesbogenartigen Abschluss gehandelt hat. Das einzig ausgeprägte ist der Geison. Die Stele steht auf einer Basis. Die Inschrift auf der Schriftplatte ist in hebräisch und deutsch. Auf der Rückseite im Giebel ist die Ziffer 279 zu erkennen.
Blickrichtung O 
 

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