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351
<b>Bickart Esther</b>
Bickart Esther
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 12, Grab 10
 
 
352
<b>Bickart Esther</b>
Bickart Esther
[..]
[...]
[...]
Ihre Seele ging hinweg. Das Mädchen
Esther, Tochter des Chaim, m(öge er leben)
Sie verstarb am 2. Tag von Pesach
575 n(ach der kleinen Zählung) I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es
Lebens)
 
 
353
<b>Bickart Jeanette, geb. Gutmann</b>
Bickart Jeanette, geb. Gutmann
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 22, Grab 5 
 
354
<b>Bickart Jeanette, geb. Gutmann</b>
Bickart Jeanette, geb. Gutmann
H(ier ist) g(eborgen)

die geachtete und teure Frau
[...]
Schinla, Tochter d(es verehrten Herrn) Efraim
[...]
 
 
355
<b>Bickart Michael</b>
Bickart Michael
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 22, Grab 7 
 
356
<b>Bickart Michael</b>
Bickart Michael
H(ier liegt) b(egraben)

ein aufrichtiger Mann unter den Vornehmen
Er wandelte auf dem Weg des Glücks
D(er löbliche) H(err) [...] v(erehrte Herr) Michael
S(ohn) d(es verehrten Herrn) Chaim Bickart
Er verstarb am Dienstag den 18.
Schvat 591 n(ach der kleinen Zählung)

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
357
<b>Bickart Moritz </b>
Bickart Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 6, Grab 3

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2000/2001

Beschreibung:
Spitzbogig zulaufende stark verwitterte, zu etwa einem Drittel in den Boden versunkene Stele. Einzig erkennbares Ornament ausser der Schrift ist ein im Giebel eingeschriebener doppelrändiger Vierpassbogen. Die Stele selbst ist selbst durch ein Band gerahmt.
(auf Originalstein schauen, ob auf der Schriftplatte zart ein Blumen-Blatt.-Ornament den Text einleitet)
Blickrichtung: NO 
 
358
<b>Bickart Moritz</b>
Bickart Moritz
Hier ruht

Moritz Bickart
geb. am 28. [...] 1784 [...]

[...]
[...]
[...]

[...]
[...] t [..]
[...]  
 
359
<b>Bickart Wilhelm</b>
Bickart Wilhelm
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 6

Beschreibung:
Diese rundbogige, einfache Stele ist sicher zur Hälfte in den Boden versunken. Auf der vorderen, gerahmten Seite ist noch schwach eine hebräische Inschrift zu erkennen. 
 
360
<b>Bickart Wilhelm</b>
Bickart Wilhelm
Hier ruht

W[il]he[lm Bickart]
gest. 1. August 1878 
 
361
<b>Biedermann Henriette geb. Brunner</b>
Biedermann Henriette geb. Brunner
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 12

Beschreibung:
Dieses Stele mit rundbogigem Abschluß steht wie fast alle Stelen in dieser Reihe nicht in W-, sondern in O-Richtung. Diese rundbogige Stele mit integrierter Basis,auf einem Sockel stehend, ist mit reicher Ornamentik versehen. Bekrönt wird die Stele von einem Scheitelakroterion mit Akanthusmotiv. Der Bogen ist durch ein Diamantfries betont, der dann in einen glatten Rahmen übergeht. Die vertiefte Schriftplatte wird durch einen Dreipaßbogen begrenzt in dessen Zwickeln zwei Tulpenmotive eingeschrieben sind. Im Kreis des Dreipasses befindet sich ein achtzackiges Sternmotiv. Am unteren Ende der Schriftplatte ist ein stilisierter Kelch, dessen oberer Teil durch denselben achtzackigen Stern wie oben mit zusätzlichem Strahlenkranz (Punzen in Diamantform) trägt. Die unten anschließende Basis ist gerahmt, darin bogenförmig ein Blattornament eingeschrieben ist.
Die Inschrift ist abwechselnd in deutsch und hebräisch gehalten. 
 
362
<b>Biedermann Henriette geb. Brunner</b>
Biedermann Henriette geb. Brunner
Hier ruht

Frau
Henriette Biedermann
geborene Brunner
geb. 13. August 1813 gest. 21 April 1876
28. Nisan 636

Ein guter Name ist wertvoller
als köstlich Oel die Todesstunde
ist dann besser als die der Geburt.

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
363
<b>Biedermann Klara</b>
Biedermann Klara
Hier ruht tief betrauert
von den ihrigen

Frau
Klara Biedermann
geb. 4. April 1817
gest. 26. Jän. 1886

Als Mutter warst Du stets
bewährt
Als treues Biederweib verehrt.
Trotz Jahrelangen schweren
Leiden
Bleibst still ergeben bis zum Scheiden
So sei denn ew`ger Gottesfrieden
Dir dort im Himmelreich beschieden.

Ruhe sanft !

H(ier ist) g(eborgen)

E(ine tüchtige) F(rau), geliebt und geachtet von ihrem Mann und ihren Söhnen
Megilah, Gattin d(es) C(haver) H(errn) Mosche Biedermann
I(hre Seele) g(ing hinweg) am 20. Schvat im Jahre 646 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
364
<b>Biedermann Philipp </b>
Biedermann Philipp
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 16

Beschreibung:
Diese Stele ist völlig identisch gestaltet wie jene von Henriette Biedermann, nur das bekrönende Akroterion fehlt: Dieses Stele mit rundbogigem Abschluß steht wie fast alle Stelen in dieser Reihe nicht in W-, sondern in O-Richtung. Diese rundbogige Stele mit integrierter Basis,auf einem Sockel stehend, ist mit reicher Ornamentik versehen. Der Bogen ist durch ein Diamantfries betont, der dann in einen glatten Rahmen übergeht. Die vertiefte Schriftplatte wird durch einen Dreipaßbogen begrenzt, in dessen Zwickeln zwei Tulpenmotive eingeschrieben sind. In den Kreis des Dreipasses ist ein achtzackiges Sternmotiv. Am unteren Ende der Schriftplatte ist ein stilisierter Kelch, dessen oberer Teil durch denselben achtzackigen Stern wie oben mit zusätzlichem Strahlenkranz (Punzen in Diamantform) trägt. Die unten anschließende Basis ist gerahmt, darin bogenförmig ein Blattornament eingeschrieben ist.
Die Inschrift ist abwechselnd in deutsch und hebräisch gehalten. 
 
365
<b>Biedermann Philipp</b>
Biedermann Philipp
Hier ruht

Herr
Philipp Biedermann
geb. 19. Dezember 1802 gest. 16. Jänner 1876
20. Tevet 636

Wer ein göttlich Leben führt und
des Namens Israel sich würdig erweist
wird des ewigen Lebens theilhaft.

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
366
<b>Biedermann Salomon</b>
Biedermann Salomon
Status: Noch nicht lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 16, Grab 1

Anmerkung: Der Grabstein ist heute nicht mehr vorhanden 
 
367
<b>Blau Emil </b>
Blau Emil
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 10

Beschreibung:
Obeliskartige, schmale, rechteckige Stele mit abgeflachtem Abschluss auf hohem Sockel. Gestalterische Auflockerung sind ein von der Basis bis ins obere Drittel an allen Kanten abgeflachte Stellen.
Vorne die deutsche Inschrift mit hebräischer Schlussformel.
Blickrichtung W 
 
368
<b>Blau Emil</b>
Blau Emil
Hier ruht

Emil Blau
Chemiker
geb. 24. Juni 1859
zu Prossnitz in Mähren
gest. 21. Januar 1895
in Hohenems

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
369
<b>Bloch Nanette geb. Schwarz</b>
Bloch Nanette geb. Schwarz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 19, Grab 1 
 
370
<b>Bloch Nanette geb. Schwarz</b>
Bloch Nanette geb. Schwarz
H(ier ist) g(eborgen)

die Witwe
Nanla
Tochter d(es verehrten) Herrn Abraham
Schwarz, s(eliges) A(ndenken). Sie verstarb
am V(orabend) d(es heiligen) S(chabbat) den 26. Schvat
607 n(ach der kleinen Zählung)
All ihre Tage wandelte sie
[...]
 
 
371
<b>Bollag Kurt Michael</b>
Bollag Kurt Michael
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 10, Grab 12a 
 
372
<b>Bollag Kurt-Michael</b>
Bollag Kurt-Michael
Kurt-Michael
BOLLAG
1921 — 2003

H(ier liegen) b(egraben) 
 
373
<b>Brentano Friederike geb. Rosenthal</b>
Brentano Friederike geb. Rosenthal
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 4

Beschreibung:
Stele, die mit einem Karniesbogen abschließt, der durch einen Aufsatz aus Urne und Trauertuch gebildet wird. Schriftplatte zum oberen Abschluss mit Maßwerk geschmückt, sichtbar die hebräische Inschrift. Die Stele steht auf einem Sockel.
Auf der Rückseite im Giebel die Ziffer 262.
Blickrichtung O 
 
374
<b>Brentano Friederike geb. Rosenthal</b>
Brentano Friederike geb. Rosenthal
Gelob[t sei der gerechte Richter]

[Hier ruht i]n Go[tt entsch]lafen

[...]ricke [...]

Sie verstarb am [...]
[...]

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
375
<b>Brentano Julie </b>
Brentano Julie
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 5, Grab 4

Beschreibung:
Es handelt sich hier um eine rechteckige Stele mit einem geraden Abschluß, der als Aufsatz für eine mit Lorbeerblättern und Punzen dekorierten Urne mit einem darüberhängenden Trauertuch, dient. So entsteht wie schon bei anderen Gräbern ein geschwungener Rundgiebel, ein Karniesbogen, (besonders an der Rückwand entsteht der Eindruck). Der obere Teil der Urne ist kreisrund.
Die Stele ist zum Großteil in die Erde versunken, sichtbar ist dennoch der obere Teil der Schriftplatte, der durch ein breites Band mit reicher Maßwerkornamentierung, die in der Mitte mit einem Tannenzapfen, Ei mit Blättern (nachschauen was es ist) abschließt, versehen ist. 
 
376
<b>Brentano Julie</b>
Brentano Julie
Gelobt sei der gerechte Richter

Hier ruht in Gott
Die frühe verwaiste

Julie Brentano
Tochter des verstorbenen Nestor Brentano
und der verstorbenen [...] 
 
377
<b>Brentano Moritz </b>
Brentano Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 5, Grab 10

Beschreibung:
Die Stele ist obeliskenartig mit pyramidalem Abschluß und breitem Sockel. Die Stele ist stark beschädigt. Im Giebel ist noch eine kreisrunde Vertiefung auszumachen und fragmentarisch noch deutsche Schriftzüge sowie unterhalb des Kreises ein eingravierter horizontaler Schnitt. Auf der Rückseite gibt es noch Reste einer hebräischen Inschrift. 
 
378
<b>Brentano Moritz</b>
Brentano Moritz
[Hier ru]ht

M[oritz Brenta]no
[...]
[...]he
S[... ]Höhen
Wo [...] der sehen
Mit [...] herab 
 
379
<b>Brentano Nestor</b>
Brentano Nestor
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 5 
 
380
<b>Brentano Nestor</b>
Brentano Nestor
Hier ruht

Nestor Brentano
geboren am 3ten April 1819
gestorben am 10ten November 1858

Ach so früh ist er geschieden
Und unser Glück und unser Frieden
jagen mit dem Theuren fort
Doch werden unsre jetzigen Leiden
Gewiß zu lauter Himmelsfreuden
Beim ewigen Wiedersehen dort. 
 
381
<b>Bretauer Janette geb. Landauer</b>
Bretauer Janette geb. Landauer
E(ine tüchtige) und bescheidene F(rau), Schela, Tochter [...]
Gattin [...]
[...]
 
 
382
<b>Brettauer Berta </b>
Brettauer Berta
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 18

Beschreibung:
Rundbogige Stele mit Diamantfries bis zu den Kämpferpunkten. Halbbogen mit Diamantfries wiederholt sich im unteren Drittel der Stele. In die gerahmte Stele ist ein Kleeblattbogen mir Akanthusblattwerk in den Spandrillen eingeschrieben mit der deutschen Inschrift. Die Stele steht auf einem Sockel Richtung
Auf der Rückseite im oberen Drittel ein kreisrundes Diamantfriesrelief. 
 
383
<b>Brettauer Berta</b>
Brettauer Berta
Ruhestätte
der
Frau

Berta Brettauer
geb. 8. Dez. 1816, gest. 3. März 1871

Allzufrüh entriss den Gatten ihr der Tod
Aber weise übte Sie der Mutter Pflicht
Selbst am Schmerzenslager u. versäumte
nicht
Milden Sinnes auch zu lindern fremde Not.

H(ier ist) g(eborgen)

Frau Brendel Gattin des H(errn) Naphtali, Tochter [...]
[...]
[...] verstarb [...]
Adar mit großer Ehre und Verbundenheit [...]
Ihre Seele möge eingebunden sein im Bund des Lebens


Frieden ihrer Asche 
 
384
<b>Brettauer Bertha geb. Neumann; Brettauer Leopold</b>
Brettauer Bertha geb. Neumann; Brettauer Leopold
Bertha Leopold
Brettauer Brettauer
geb. Neumann
geb. 11. November 1824 geb. 3. Juli 1809
gest. 17. August 1910 gest. 30. Dezember 1880 
 
385
<b>Brettauer Bertha; Brettauer Leopold</b>
Brettauer Bertha; Brettauer Leopold
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 15

Beschreibung:
Doppelgrab in Form zweier Obelisken aus Granit, die jeweils auf einem Sockel stehen und stehen auf einem Postament, dieses steht nochmals auf einer Unterlage aus Bruchstein (wohl der einzige Rest des geschleiften alten Grabsteines).
Bei Tänzer sind beide Gräber eingezeichnet, allerdings dasjenige von Leopold B. tatsächlich, das eine wohl als reservierter Platz. Der Grabstein von Leopold ist aus unbekannten Gründen geschliffen worden und wurde zum Zeitpunkt des Todes von Bertha Brettauer durch einen Obelisk wie den ihren ersetzt.
Der Stein von Leopold B. ist auf der rechten Seite unten, vor Beginn der Basis, beschädigt.
Blickrichtung O 
 
386
<b>Brettauer Eleonora </b>
Brettauer Eleonora
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 6, Grab 2

Beschreibung:
Rundbogige hohe Stele, die auf einem auskragenden, leicht bossierten Sockel aufsitzt. Die gesamte Stele ist durch ein glattes Band umrahmt, das im oberen Drittel die Urne mit Trauertuch im Giebel von der unteren eigentlichen Schriftplatte durch einen zarten Balken trennt. Die ornamentierte (Deckelrand, Akanthusmotiv im unteren Teil der Wölbung) Urne ist in einer nischenartigen Wölbung eingeschrieben. Die Dimension der Schriftplatte wird unterstrichen durch vier dreieckige Kragsteinchen an den Ecken, die an der Seite angebracht sind. Gleichzeitig markieren sie im oberen Teil den Kämpferpunkt des gestelzten Rundbogens.
Der Stein ist hinten flach und ornamentlos.
Blickrichtung: NO 
 
387
<b>Brettauer Eleonora</b>
Brettauer Eleonora
Gelobt sei der gerechte Richter

Hier ruht

Eleonora Brettauer
geb. 18. Juli 1799 gest. 8. Febr. 1868

Schlaf süsen Todes Schlummer
Du theure Mutter du
Und sende uns`ren Kummer
Des Himmels Tröstung zu

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
388
<b>Brettauer Elise </b>
Brettauer Elise
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 23

Beschreibung:
Wiederum schwarzer, schmuckloser Obelisk, nach O blickend. 
 
389
<b>Brettauer Elise</b>
Brettauer Elise
Elise
Brettauer
geb. Wolf
geb. 7. Oktob. 1821
gest. 27. Mai 1907 
 
390
<b>Brettauer Emanuel </b>
Brettauer Emanuel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 24

Beschreibung:
Schwarzer Obelisk aus Granit 
 
391
<b>Brettauer Emanuel</b>
Brettauer Emanuel
Emanuel
Brettauer
geb. 8. August 1807
gest. 31. Oktbr. 1890 
 
392
<b>Brettauer Fanny </b>
Brettauer Fanny
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 17, Grab 4
 
 
393
<b>Brettauer Fanny</b>
Brettauer Fanny
FANNY
Kind des Leopold
und [...] Brettauer
[...]
[gest. 21. April 1857] 
 
394
<b>Brettauer Helene</b>
Brettauer Helene
H(ier liegt) b(egraben)

Hier ruht

die unvergessliche Gattin u. Mutter
Helene Brettauer
geb. Eichstetter
geb. 2. Dez. 1841
gest. 30. Mai 1909

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)

Bist eingegangen in die Pforte der Ewigkeit
Unvergessen bleibt uns Deine Liebe in ewiger
Zeit.  
 
395
<b>Brettauer Henriette</b>
Brettauer Henriette
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 22

Beschreibung:
Identisch schmuckloser Obelisk aus schwarzem Granit wie 6/21.
Bei Tänzer zusammen mit Jonas Brettauer als Doppelgrab in den Plan eingezeichnet. 
 
396
<b>Brettauer Henriette</b>
Brettauer Henriette
Henriette
Brettauer
geb. 8. Novemb. 1828
gest. 13. April 1902 
 
397
<b>Brettauer Hermann Raphael </b>
Brettauer Hermann Raphael
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 7
 
 
398
<b>Brettauer Hermann Raphael</b>
Brettauer Hermann Raphael
[...]
d(er löbliche) H(err) [...]
Er ging in seine Welt [...] Ijjar 619 [...]

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)


Hier ruhet in dem
Herrn entschlafen

[...]MANN RAPHAEL
BRETTAUER
[...]  
 
399
<b>Brettauer Janette geb. Landauer</b>
Brettauer Janette geb. Landauer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 19, Grab 7

Standort: Der Grabstein ist heute nicht mehr vorhanden 
 
400
<b>Brettauer Jonas </b>
Brettauer Jonas
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 21

Beschreibung:
Völlig schmuckloser Obelisk auf Granit mit Basis und Sockel. Was mit dem ursprünglichen Grabstein passiert ist, ist unbekannt. Vielleicht wurder er beim Tod seiner Frau Henriette 1902, ebenfalls erneuert.
Blickrichtung O 
 

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