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301
<b>Baumann Julius</b>
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<i>Rückseite</i>
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Baumann Julius
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 7 
 
302
<b>Baumann Julius</b>
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<i>Rückseite</i>
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Baumann Julius
Rückseite

Gelobt sei der gerechte Richter ! 
 
303
<b>Baumann Julius</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Baumann Julius
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 7

Beschreibung:
In den Hang hineingebauter einfacher Sarkophag mit geradem Deckel und stelenartig am Kopfende. Der Sarkophag ist völlig ohne Dekor. Auf dem Deckel steht die deutsche Inschrift mit der hebräischen Schlussformel. Auf der Vorderseite des Aufsatzes mit Basis, der mit einem flachen dreieckigen Bogen abschließt, ist eine deutsche Inschrift und die Ziffer 285. Auf der Rückseite ein Stern (Magen David) und eine hebräische Inschrift.
Blickrichtung O 
 
304
<b>Baumann Julius</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Baumann Julius
Vorderseite

DEM
TREUEN BRUDER

JULIUS BAUMANN
GEBOREN
ZU SCHNEIDEMUHL
GROSSHERZOGTUM POSEN
IM JAHRE 1799
GESTORBEN
ZU ST. GALLEN
IM JAHRTE 1862

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
305
<b>Beer Margaret</b>
Beer Margaret
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 9 
 
306
<b>Bergmann Magdalena</b>
Bergmann Magdalena
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 16, Grab 5
 
 
307
<b>Bergmann Magdalena</b>
Bergmann Magdalena
[...]
Ihr Weg war es, in ihrem Haus in Einsamkeit
zu sitzen. D(ie) t(üchtige) und bescheidene F(rau)
Frau Mindel, Tochter d(es Herrn) Meir, s(eliges) A(ndenken)
Gattin d(es Herrn) Schlomo, m(öge er) l(eben) [...]
[...]
 
 
308
<b>Berliner Johanna</b>
Berliner Johanna
H(ier liegt) b(egraben)

Siehe, die Gattin des H(errn) Mordechai Kohn
und nach seinem Tod die Gattin des H(errn) Mosche Berliner
Sie verstarb und ging in ihre Welt am
Donnerstag den 25. Adar 672 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)


Hier ruhen

Frau Maria Kohn und
in zweiter Ehe
Frau M. Berliner

heimgegangen zum Ewigen Leben
Donnerstag den 14. März 1912

Ihr Andenken sei gesegnet 
 
309
<b>Berliner Maria </b>
Berliner Maria
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 1, Grab 25

Beschreibung:
Es handelt sich bei diesem Stein um eine einfache rundbogige Stele ohne Sockel, die stark beschädigt ist und mehrmals abgebrochen, unsachgemäß zusammengesetzt wurde.
Der obere Teil ist hebräisch, der untere Teil der Stele in deutsch beschriftet. Die Stele ist von einem wellenförmigen Fries mit Strichen in den Leerstellen gerahmt. Lediglich der Teil, in dem die hebräische Inschrift steht, ist im Sinne einer Hervorhebung vom Fries ausgespart. 
 
310
<b>Bermann Sarah geb. Mendelsohn</b>
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<i>Rückseite</i>
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Bermann Sarah geb. Mendelsohn
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 10 
 
311
<b>Bermann Sarah geb. Mendelsohn</b>
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<i>Rückseite</i>
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Bermann Sarah geb. Mendelsohn
Rückseite

verwittert 
 
312
<b>Bermann Sarah geb. Mendelsohn</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Bermann Sarah geb. Mendelsohn
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 10

Beschreibung:
Es handelt sich bei diesem Grabstein um eine rechteckige Stele, die mit einem großen eingezogenen Rundbogen abgeschlossen wird. Der Rundbogen trägt auf den Einzügen und im Scheitel ein mit Palmette ergänztem Akanthusakroterion. Im Giebel ist in Übereinstimmung mit dem Rundgiebel ein in konzentrischen Kreisen sich verkleinernder Hufeisenbogen eingeschrieben, in dessen Mittelpunkt sich ein achtzackiger Stern befindet. An dieses Motiv schließt sich in den oberen Ecken der Schriftplatte kunstvoll die Wiederholung desselben Motivs in vielfach verkleinerter Form an. Die Inschrift auf der vorderen Seite war vermutlich hebräisch, sie ist nicht mehr zu lesen, auf der Rückseite, die völlig ornamentfrei, glatt gehalten ist, befinden sich jedenfalls Reste der deutschen Inschrift.
Die Stele steht auf keinem Sockel, vielleicht ist dieser auch versunken.
Die Stele ist eine bemerkenswerte Sonderschöpfung mit antikisierend -orientalisierend anmutender Formensprache. 
 
313
<b>Bermann Sarah geb. Mendelsohn</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Bermann Sarah geb. Mendelsohn
Vorderseite

Sarah Bermann
geb. Mendelsohn
[geb. .. D]ezb. 18[..]
gest. 27. Februar 1877

Durch stilles Walten
Mit fried[...]men Sinn
Ward Liebe ihr erhalten
Durch`s ganze Leben hin

Friede ihrer Asche 
 
314
<b>Bernhard Mayer</b>
Bernhard Mayer
Bernhard Mayer 
 
315
<b>Bernheim Benjamin</b>
Bernheim Benjamin
Benjamin
Bernheim
geb. 27. März 1851, in Buchau a. F.
gest. 5. Jän. 1911, in Bregenz 
 
316
<b>Bernheimer Babette geb. Bollag</b>
Bernheimer Babette geb. Bollag
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 5, Grab 1

Beschreibung:
Es handelt sich um eine rundbogig abschließende, gerahmte Stele auf einem integrierten Sockel. Das Schriftfeld ist zu verwittert, als daß man irgendwelche Inschriften darauf ablesen könnte. Am Scheitelpunkt befindet sich ein akroterionartiges Blattwerk. 
 
317
<b>Bernheimer Babette geb. Bollag</b>
Bernheimer Babette geb. Bollag
H[...]
[...]
[...]
[...]
[...]
[...] 
 
318
<b>Bernheimer Babette Simon </b>
Bernheimer Babette Simon
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 13

Beschreibung:
Ädikula-Grabstein mit Basis, Stele und Dreiecksgiebel. Im Tympanon ist noch ein beschädogter Lorbeerkranz mit Schleife sichtbar. In der vertieften, helleren Schriftplatte ist die deutsche Inschrift eingraviert. Die Rückseite (Marmorplatte) ist stark beschädigt.
Blickrichtung O 
 
319
<b>Bernheimer Babette Simon</b>
Bernheimer Babette Simon
Hier ruht in Gott
entschlafen die Witwe

Babette Simon
Bernheimer
vieljährige Directorin des
israelitischen Frauen Vereins
dahier

geb. 12. Jänner 1786
gest. 15. Mai 1870

Friede ihrer Asche 
 
320
<b>Bernheimer Benedikt</b>
Bernheimer Benedikt
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 21, Grab 1 
 
321
<b>Bernheimer Benedikt</b>
Bernheimer Benedikt
H(ier liegt) b(egraben)

d(er löbliche) v(erehrte) H(err) Baruch, Sohn des Levi Mosche,
s(eliges) A(ndenken). Er ging in seine Welt [...]
610 n(ach) [d(er kleinen) Z(ählung)]

Ein Mann, der immer auf dem rechten [We]g ging
Er tat Gutes und sprach [...]
Er aß sein Brot von der Arbeit seiner Hände
und erfreute Bedürftige durch seine Speisen und Barmherzigkeit
Er selbst schläft in seinem Grab
Seine Seele wurde im Buch zum Leben eingeschrieben
 
 
322
<b>Bernheimer Bertha </b>
Bernheimer Bertha
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 3, Grab 22

Steinmetz/Bildhauer: Matt, Bregenz

Beschreibung:
Wir haben hier eine obeliskenartige Stele, die auf einer integrierten Basis steht und diese wiederum auf einem schmalen und einem breiteren, bossierten Sockel. Die Stele ist völlig ornament- und symbollos, trägt eine deutsche Inschrift mit hebräischer Eingangs- und Schlußformel. 
 
323
<b>Bernheimer Bertha</b>
Bernheimer Bertha
H(ier ist) g(eborgen)

Hier ruht
Frau Wittwe
Bertha
Bernheimer
s.A.
geboren am 11. Februar 1820
gestorben am 1. März 1901

Still und einfach war dein ganzes Leben,
Grosses hast den Kindern du gegeben,
In den Enkeln lebt es dauernd fort.
Heldenhaft ertrugst du Schicksalsschläge
Ohne Klagen still auf Gottes Wege
Lebtest du; und friedlich war dein Tod.

Ruhe sanft !

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
324
<b>Bernheimer Blume </b>
Bernheimer Blume
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 7, Grab 6

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2000/2001

Beschreibung:
Mehrfach beschädigter Grabstein. Neben dem Sockel liegen die beiden anderen Teile des Grabsteines, unmittelbar daneben der verbliebene obere Teil mit einem flachen Abschluss und einem turmartigen riesigen “Schlussstein”. Erkennbar sind noch der Rundbogenfries mit Kleeblattornamenten unter dem dachartigen Abschluss.
Daneben an diesen angelehnt steht der untere Teil der Stele mit der gerahmten Schriftplatte die wie die Seiten eines Buches gegliedert ist, links die hebräische Inschrift, rechts die deutsche. An der linken Seite noch die Fragmente einer schmalen Säule, daher hat die Stele Anklänge an eine Ädikula.
Blickrichtung jetzt O 
 
325
<b>Bernheimer Blume</b>
Bernheimer Blume
[...]
Bernheime[r]
[...]
am [...] 624 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)


[...]
Blume Bernheimer
gestorben am 28. Jän
ner 1864 in ihrem 78.
Lebensjahre, beerdigt
am 31. d. M.

Weile auch ihr Leib im
Kühlen Schoß der Erde
Ihr Andenken lebet
immerdar
In Wehmut sanft ergriffnen
[...]
Bei Armen deren
Trösterin sie war

Friede ihrer Asche 
 
326
<b>Bernheimer Caroline geb. Bollag </b>
Bernheimer Caroline geb. Bollag
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 23

Beschreibung:
Obeliskartige Stele (rechteckiger Grundriss) aus schwarzem Granit auf einem auffallend gebänderten Bruchsteinmauerwerksockel. 
 
327
<b>Bernheimer Caroline geb. Bollag</b>
Bernheimer Caroline geb. Bollag
Hier ruht
unsere unvergessliche Tante
Frau

Caroline Bernheimer
geb. Bollag aus Endingen

geboren am 26. Nov. 1830
gestorben am 10. März 1918

Tief betrauert von Allen
die sie kannten. 
 
328
<b>Bernheimer Gela</b>
Bernheimer Gela
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 19, Grab 11 
 
329
<b>Bernheimer Gela</b>
Bernheimer Gela
Ihre Beschäftigung [...]
[...]
[...] Leben
[...]
[...] bescheiden [...] Gattin
[...] verstarb
[...]
 
 
330
<b>Bernheimer Henriette</b>
Bernheimer Henriette
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 16, Grab 4 
 
331
<b>Bernheimer Henriette</b>
Bernheimer Henriette
H(ier ist) g(eborgen)

das Mädchen Lea, Tochter d(es verehrten Herrn)
Levi Mosche, s(eliges) A(ndenken). V(erstorben) u(nd) b(egraben) am
Montag [...] Wochenfest 58[.] n(ach der kleinen Zählung)
[...] freiwillig von ihrem Vermögen
Redlichkeit war immer [...]
Siehe im garten Eden [...]
 
 
332
<b>Bernheimer Hermann </b>
Bernheimer Hermann
Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 11

Beschreibung:
Grabstein in Form einer abgebrochenen Säule wie sonst eher bei sehr jung Verstorbenen gebräuchlich. Die Säule steht auf einem Sockel aus Bruchsteinmauerwerk, einem glatten ??? anschließenden und einem Sockel mit einem achteckigen Grundriss, in den Ecken miniaturobeliskenartige Akroterien und auf einer weiteren achteckigen Basis. Auf der Säule selbst ist eine Rose mit Blattwerk und die deutsche Inschrift. Die Säule dürfte wohl etwas länger gewesen sein, der ganze Grabstein steht schief, ist also vielleicht einmal umgekippt oder anders gestanden.
Blickrichtung W 
 
333
<b>Bernheimer Hermann</b>
Bernheimer Hermann
Hermann Bernheimer
Geb. 9. Mai 1838
Gest. 18. Mai 1890

Der Tod schnitt grausam schon die Garbe
Vor ihrer vollen Reife ab
Der Mutter und Geschwister Freude
Sank mit ihm in das frühe Grab 
 
334
<b>Bernheimer Isak </b>
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<i>Rückseite</i>
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Bernheimer Isak
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 12 
 
335
<b>Bernheimer Isak </b>
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<i>Vorderseite</i>
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Bernheimer Isak
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 12

Beschreibung:
Rundbogige Stele mit einem obeliskartig nach oben sich verjüngenden Giebelsaktroterion, das reichlich geschmückt ist: vom Scheitel hängt ein Rosengefleche herunter: Rosen in drei Stadien, im knospenden, blühenden und verwelkenden (reifen) Zustand als Synonym für das Vergehen der Zeit. Seitlich am Akroterion hängt reiches Akanthusrankenwerk herunter. In der gerahmten Stele ist ein Kleeblattbogen mit Kreuzblumen eingeschrieben, in den Spandrillen befindet sich Akanthuslaub. Am unteren Ende der Stele ist ein Halbbogen, der in die Schriftplatte hineinreicht und in dessen Innenseite sich ein Feston (Girlande mit Schleife daher eher Lorbeer mit 0(?) Früchten) mit hebräischer Inschrift befinden. Beschädigung.
Die Stele steht auf einem Sockel: die Stele wirkt ein bisschen abgeschnitten und steht auf einem Sockel, der sich formal völlig vom Rest der reich ornamentierten Stele abhebt: ein glatter Rahmen umgibt eine bossierte Oberfläche, die durch ein vertikales und ein horizontals Relief und einen Kreis in der Mitte gegliedert ist.
Die Stele mit dem Sockel steht auf einem Sockel aus altem Bruchsteinmauerwerk.
Auf der Rückseite ist nochmals eine deutsche Inschrift. Unter der Inschrift befindet sich auf einem kreisrunden Relief die Zahl 1889 eingraviert.
Blickrichtung O
Der obere Teil ist aus Marmor, der untere aus Sandstein. 
 
336
<b>Bernheimer Isak </b>
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<i>Vorderseite</i>
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Bernheimer Isak
Vorderseite

Hier ruht

Herr
Isak
Bernheimer

Friedlich war sein Erdenwalten
Schmerzhaft waren seine letzten Jahre
Und betrauert tief von allen
Folgten Gattin, Kinder seiner Bahn
Sei des Himmels ew`ger Frieden
Ihm, dem Dulder nun beschieden !

1889 
 
337
<b>Bernheimer Isak Simon </b>
Bernheimer Isak Simon
H(ier liegt) b(egraben)

der Jüngling Izchack, S(ohn) d(es Herrn) Simon
Er verstarb am Sonntag den 25. Tischri
597 n(ach der kleinen Zählung) [...]
[...]
 
 
338
<b>Bernheimer Isak Simon</b>
Bernheimer Isak Simon
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 13, Grab 1
 
 
339
<b>Bernheimer Isak</b>
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<i>Rückseite</i>
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Bernheimer Isak
Rückseite

Hier ruht

Herr Isak
Bernheimer
geb. 22. Sept.
1812
gest. 10. Mai
1889

S(eine) S(eele) [m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)]  
 
340
<b>Bernheimer Jakob</b>
Bernheimer Jakob
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 21, Grab 9 
 
341
<b>Bernheimer Jakob</b>
Bernheimer Jakob
H(ier liegt) b(egraben)

[...] v(erehrter) Herr Jakob, Sohn d(es verehrten) Herrn
Abraham Bernheim(er), s(eliges) A(ndenken)
Er verstarb in gutem Ruf am 1.
Neumondtag Siwan 597 n(ach der kleinen Zählung)
Und prächtig ging er [...]
 
 
342
<b>Bernheimer Josef Simon</b>
Bernheimer Josef Simon
H(ier liegt) b(egraben)

Ein Mann der den Frieden liebte
und nach Frieden strebte


Hier ruht in Gott
sanft entschlafen

Josef Sim. Bernheimer
geb. 31. Okt. 1819 gest. 25. Juni 1883

Zu früh zu schnell bist du ge
schieden
Umsonst ist all mein Flehen
Ach ruhe sanft in Gottes Frieden
Bis wir uns jenseits wieder
sehen 
 
343
<b>Bernheimer Ludwig B.</b>
Bernheimer Ludwig B.
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 4, Grab 4

Beschreibung:
Die rundbogige Stele wird durch einen flachen Schlußstein bekrönt und nach unten durch einen integrierten Sockel abgeschlossen, der eine hebräische Inschrift trägt. Der Bogen ist durch einen Diamantfries gerahmt der in einen glatten Rahmen übergeht. Die Schriftplatte ist durch einen Hufeisenbogen begrenzt, in dessen Zwickeln sich ein Blattornament befindet. (?) Die Schriftplatte ist stark beschädigt und daher ist nichts mehr daraus abzulesen.
 
 
344
<b>Bernheimer Ludwig B.</b>
Bernheimer Ludwig B.
H(ier ist) g(eborgen)

d(er löbliche) H(err) [...] Baruch
Be[rnheim]er [...]
[...] 635 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
345
<b>Bernheimer Marcus </b>
Bernheimer Marcus
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 4
 
 
346
<b>Bernheimer Marcus</b>
Bernheimer Marcus
H(ier liegt) b(egraben)

V(osteher) u(nd) L(eiter), d(er ehrenhafte) H(err) Maier
Sohn des Levi Mosche, s(eliges) A(ndenken)
Er starb in gutem Ruf
am 18. Schvat
und wurde begraben mit großer
Ehre am
20. Schvat 618 n(ach der kleinen Zählung)

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)


Hier ruht
in Gott entschlafen

Marcus Bernheimer
a[...] Vorsteher
geb. im August 1[...]
gest. am [.] Febr. 18[55]

Sein Leben verfloss in
Lebung der Religion u.
Tugend, liebender
Sorgfalt für die Seinigen,
Beobachtung der
Rechtlichkeit gegen jeden,
und im ewigen Bemühen
den Armen
Wohltaten zu erweisen.

Friede seiner Asche !  
 
347
<b>Bernheimer Samuel</b>
Bernheimer Samuel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 13, Grab 2
 
 
348
<b>Bernheimer Samuel</b>
Bernheimer Samuel
H(ier liegt) b(egraben)

ein lieblicher Sohn und schön anzusehen
[...]
[...]
 
 
349
<b>Bernheimer Simon </b>
Bernheimer Simon
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 18, Grab 2 
 
350
<b>Bernheimer Simon</b>
Bernheimer Simon
Hier ruht

Herr
Simon
Bernheimer
geb. im Juli 1776
gest. 24 Jäner 1853

S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 

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