Jüdischer Friedhof Hohenems - Sektor A Reihe 8

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Reihe 7 Reihe 9


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1
<b> Mendelsohn Johanna </b>
Mendelsohn Johanna
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 1


Beschreibung:
Bis zum oberen Drittel in den Boden versunkene Stele mit karniersbogenartigem Abschluss. Erkennbar ist lediglich, dass die Schriftplatte etwas vertieft ist.
Blickrichtung O 
 
2
<b>Schwarz Fredericka  geb. Landauer</b>
Schwarz Fredericka geb. Landauer
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 2

Beschreibung:
Schmale, streng klassizistisch wirkende Stele mit Giebelaufsatz, wobei durch Beschädigungen nicht mehr sichtbar ist, ob es sich um einen schulterbogenartigen oder einen karniesbogenartigen Abschluss gehandelt hat. Das einzig ausgeprägte ist der Geison. Die Stele steht auf einer Basis. Die Inschrift auf der Schriftplatte ist in hebräisch und deutsch. Auf der Rückseite im Giebel ist die Ziffer 279 zu erkennen.
Blickrichtung O 
 
3
<b>Löwengard Eduard Moses</b>
Löwengard Eduard Moses
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 3

Beschreibung:
Stele, die mindestens zur Hälfte in den Boden abgesunken und stark verwittert ist. Die Stele setzt zu einem dreieckigen Abschluss an, der durch einen turmartigen Aufsatz unterbrochen wird. Der Abschluss des Aufsatzes ist trapezförmig. Vom Scheitelpunkt des Aufsatzes ziehen sich bis in die Seiten zwei Diagonalen (zirkelartig). Mehr ist nicht erkennbar.
Die Rückseite ist stark verwittert.
Blickrichtung O 
 
4
<b>Brentano Friederike geb. Rosenthal</b>
Brentano Friederike geb. Rosenthal
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 4

Beschreibung:
Stele, die mit einem Karniesbogen abschließt, der durch einen Aufsatz aus Urne und Trauertuch gebildet wird. Schriftplatte zum oberen Abschluss mit Maßwerk geschmückt, sichtbar die hebräische Inschrift. Die Stele steht auf einem Sockel.
Auf der Rückseite im Giebel die Ziffer 262.
Blickrichtung O 
 
5
<b>Schweizer Ottillia </b>
Schweizer Ottillia
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 5

Beschreibung:
Stele, die mit einem Karniesbogen abschließt, der durch einen Aufsatz aus Urne und Trauertuch gebildet wird. Schriftplatte zum oberen Abschluss mit Maßwerk geschmückt. In die Inschriftenplatte ist eine rechteckige Marmorplatte eingelassen. Unter der Marmorplatte steht die hebräische Schlussformel und ein deutscher Spruch. Die Stele steht auf einem Sockel.
Die Rückseite des Grabs ist ziemlich verwittert
Blickrichtung O 
 
6
<b>Burgauer Maier </b>
Burgauer Maier
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 6

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2000/2001

Beschreibung:
Hohe, nach oben sich verjüngende, puristische Stele mit flachem dreieckigem Abschluss. Auf der Vorderseite fast die ganze Höhe ausfüllender in jüngster Zeit angenietete dünne Sandsteinplatte mit Aufschrift Magen David. 
 
7
<b>Baumann Julius</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Baumann Julius
Vorderseite

Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 7

Beschreibung:
In den Hang hineingebauter einfacher Sarkophag mit geradem Deckel und stelenartig am Kopfende. Der Sarkophag ist völlig ohne Dekor. Auf dem Deckel steht die deutsche Inschrift mit der hebräischen Schlussformel. Auf der Vorderseite des Aufsatzes mit Basis, der mit einem flachen dreieckigen Bogen abschließt, ist eine deutsche Inschrift und die Ziffer 285. Auf der Rückseite ein Stern (Magen David) und eine hebräische Inschrift.
Blickrichtung O 
 
8
<b>Baumann Julius</b>
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<i>Rückseite</i>
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Baumann Julius
Rückseite

Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 7 
 
9
<b>Schlesinger Samuel</b>
Schlesinger Samuel
Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 8

Beschreibung:
Rundbogige nur mehr zu zwei Dritteln sichtbare Stele mit Rahmen und Kleeblattbogen. Ansonsten nichts erkennbar. Auf der Rückseite ist die Ziffer 287 erkennbar.
Blickrichtung O 
 
10
<b>Sulzer Jakob</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Sulzer Jakob
Vorderseite

Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 9

Beschreibung:
Massige Stele mit trapezförmigem, flachem Abschluss. Innerhalb der Rahmung ist noch in Ansätzen Maßwerkornament in den Ecken erkennbar.
Blickrichtung O 
 
11
<b>Sulzer Jakob</b>
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<i>Rückseite</i>
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Sulzer Jakob
Rückseite

Standort: Sektor A, Reihe 8, Grab 9 
 


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