Fotos von Grabsteinen


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121
<b>Dreyfuß Kain </b>
Dreyfuß Kain
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 4, Grab 21

Beschreibung:
Es handelt sich um eine obeliskenartige Stele mit dreieckigem Abschluß, die auf zwei glatten Sockeln steht. Der untere in Form einer Basis, der obere in halber Höhe der Stele. Die Stele trägt im Giebel einen achtzackigen Stern, darunter befindet sich die deutsche Inschrift mit Spruch und hebräischer Schlußformel. 
 
122
<b>Egg Abraham </b>
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<i>Rückseite</i>
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Egg Abraham
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 14 
 
123
<b>Egg Abraham </b>
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<i>Vorderseite</i>
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Egg Abraham
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 14

Steinmetz/Bildhauer: Theiner

Beschreibung:
Es handelt sich um ein fast monumentales, sehr hohes Grab. Es ist eine Stele mit einem überdimensionalen Giebelaufbau. Vorne ist die deutsche Inschrift mit einem langen Spruch. Dem Text vorausgeht ein Rechteck aus dem ein Rosenrankenwerk hervorquillt. Die Stele ist bis zur Hälfte von zwei Türmchen flankiert. Die Stele steht auf einem Postament. Die Schrifttafel ist durch einen runden Bogen eingefaßt; der quadratische, schmale Aufsatz mit dreieckigem Abschluß ist mit einem kreisrunen Einschnitt mit Zackenfries versehen, sodaß sich ein Durchblick ergibt.
Auf der Rückseite ist eine zweite rechteckige, kleine Stele mit einem rundbogigen Abschluß angelehnt: Die Stele ist mit hebräischen Inschriften versehen und steht auf einem Teil des eingezogenen Sockels.
Die Formensprache ist ein etwas verunglückter Synkretismus zwischen Neoromanik und neobarocker Schwülstigkeit. 
 
124
<b>Egg Berta</b>
Egg Berta
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 20

Beschreibung:
Der Grabstein ist eine rechteckige hohe Stele mit dreieckigem Abschluß. Die Stele steht auf einer Basis und das Ganze auf zwei unterschiedlich bossierten Sockeln. Die Inschrift umfaßt nur den Namen, Geburts- und Sterbedatum. 
 
125
<b>Egg Jakob</b>
Egg Jakob
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 1
 
 
126
<b>Egg Maria</b>
Egg Maria
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 15, Grab 2 
 
127
<b>Egg Nathan</b>
Egg Nathan
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 4, Grab 10

Beschreibung:
Diese Stele, die bis in den Giebelteil in den Boden versunken ist, ist wohl ursprünglich eine recheckige gewesen mit einem geraden, vorkragenden Abschluß, der gleichzeitig als Auflagefläche für den Aufsatz dient: eine mit Eichblatt (Lorbeer?)ornamenten versehene Urne, über die sich ein Tuch zieht, sodaß eine Art Karniesbogenform entsteht. Erkennbar ist von der Stele noch ein Dreipaßbogenfries im oberen Teil der Stele. 
 
128
<b>Egg Nestor</b>
Egg Nestor
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 10, Grab 11

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2003/2004 
 
129
<b>Egg Salomon </b>
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<i>Rückseite</i>
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Egg Salomon
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 2, Grab 14 
 
130
<b>Egg Salomon </b>
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<i>Vorderseite</i>
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Egg Salomon
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 2, Grab 14

Steinmetz/Bildhauer: Theiner

Beschreibung:
Dieser Grabstein ist sehr ähnlich gestaltet wie der vorhergehende von Bertha Schwarz. Es handelt sich um eine rechteckige Stele mit einem schulterbogenartigen Aufbau, die auf einem Sockel steht. In der Mitte des Giebels finden wir wieder einen quadratischen Aufbau mit einem filigran gemeißelten Kreis, in dem diagonal ein Quadrat eingeschrieben ist, an dessen unteren und oberen Eckpunkten zwei volutenartige Ornamente eingraviert sind. Die an diesem Quadrat anschließenden seitlichen Akroterien sind mit Akanthusornamenten versehen. Die Schrifttafel ist wiederum durch einen Doppelbogen gerahmt, wo sich die beiden Bogen treffen, findet sich ein Traubenmotiv. Auf der Vorderseite ist die Inschrift deutsch, wobei die Initialen “S” und “E” mit zarten Ornamenten betont sind; auf der Rückseite ist die hebräische Schlußformel.
Der Grabstein ist beschädigt, deshalb sieht man den oberen Abschluß nicht zu Gänze. 
 
131
<b>Egg Theodora geb. Bernheimer </b>
Egg Theodora geb. Bernheimer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 4, Grab 12

Beschreibung:
Es handelt sich um eine mit einer Art gesprengten Dreiecksgiebel, in den wiederum ein giebelartiger, dreieckig abschließender Aufsatz gesetzt wurde, bekrönten Stele. Die ganze Stele ist gerahmt. Es sind weder Schriftzeichen noch Ornamente zu entziffern. 
 
132
<b>Eggmann Samuel </b>
Eggmann Samuel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 4, Grab 18

Beschreibung:
Es handelt sich um eine rechteckige Stele, die pyramidenartig nach oben abgeschlossen ist und auf einer integrierten Basis steht. Die gerahmte Stele ist zum Schriftfeld hin mit Kleeblattmaßwerk oben und unten begrenzt. Die Inschrift ist in deutsch gehalten. 
 
133
<b>Eggmann Sarah </b>
Eggmann Sarah
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 2, Grab 24

Beschreibung
Es handelt sich bei diesem Grabstein um eine schlanke, hohe rechteckige Stele mit einem Aufsatz in Form eines eingezogenen Rundgiebels, wobei beide Seiten von den Einzügen bis zu dem Gesims, wo die eigentliche Schriftplatte beginnt, einen konvexen Einschluß aufweisen. Im Halbbogen finden wir eine stilisierte Blume bzw. Sonne. Die Schriftplatte ist mit hebräischer Eingangs- und Schlußformel und sonst deutschem Text (schlecht leserlich) versehen. Der Sockel trägt eine feine Umrahmung wie für eine Schrifttafel. Hervorstechend sind die sehr groben, in die Richtung abwechselnden Streifen angelegten, Gravuren auf der Rückseite und auf den Seiten der Stele. 
 
134
<b>Eisenstätt Salomon</b>
Eisenstätt Salomon
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 14

Beschreibung:
Es handelt sich um eine rechteckige Stele mit einem eingezogenen Rundgiebel als Abschluß, die auf einem integrierten sehr hohen Sockel steht. Der Giebel trägt einen etwas zu groß geratenen, zwiebelförmigen Aufsatz mit volutenartigen Ornamenten darin. Im Rundbogen findet sich ein Ornament, das wie der Stiel einer gebrochenen Rose aussieht. Die Verwitterung ist zu stark, um dies mit Sicherheit behaupten zu können. Die marmorne rundbogige vertiefte Platte trägt eine rein deutsche Inschrift. 
 
135
<b>Elkan Betti geb. Menz</b>
Elkan Betti geb. Menz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 18

Beschreibung:
Auch diese Stele ist wie die vorhergehende eine obeliskenartige Stele aus schwarzem Granit. Die Aufschrift ist in deutsch gehalten, nur die Schlußformel in hebräisch. Der Stein ist auf der rechten Seite unten beschädigt. 
 
136
<b>Erlach Fanni</b>
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<i>Rückseite</i>
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Erlach Fanni
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 2 
 
137
<b>Erlach Fanni</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Erlach Fanni
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 2

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2000/2001

Beschreibung:
Es handelt sich bei diesem Grabstein um eine sehr niedere Stele mit einem stumpfen, dreieckigen Abschluß. Die Stele ist gerahmt. Im vertieften Schriftfeld ist am oberen Rand ein Magen David, darunter die deutsche Inschrift, auf der Rückseite die hebräische.
Die Stele war ursprünglich vielleicht größer mit Basis o.ä. Jetzt steht sie auf einem Sockel, der höher ist als sie selbst, und ursprünglich noch nicht zu diesem Grabstein gehört hat. 
 
138
<b>Erlach Israel</b>
Erlach Israel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 15, Grab 13 
 
139
<b>Erlach Judith</b>
Erlach Judith
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 15, Grab 12 
 
140
<b>Erlach Marianne</b>
Erlach Marianne
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 16, Grab 3
 
 
141
<b>Ernst Oskar</b>
Ernst Oskar
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 11 
 
142
<b>Ernst Oskar</b>
Ernst Oskar
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 11b

Anmerkung: 2011 gefundener Grabstein und Ernst Oskar zugeordnet 
 
143
<b>Federmann Moritz</b>
Federmann Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 24

Beschreibung:
Tiefe, rundbogige Stele auf hohem Sockel. Die Stele ist glatt, nur im oberen Drittel befindet sich ein nischenartiger Einschnitt mit einer Urne und einem Feston darüber hängend. Die Urne steht etwas erhöht, links und rechts Laibung der Nische (des Bogens) bis zur Höhe des Urnendeckels Zickzackfries. Darunter auf der Platte die deutsche Inschrift.
Auf dem Sockel findet sich ein Relief aus Rosetten, Bänderung (lokalaugenschein)
Blickrichtung O 
 
144
<b>Fradl (Frau des Mendl aus Sulz)</b>
Fradl (Frau des Mendl aus Sulz)
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 14, Grab 11

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
145
<b>Frei Fanni</b>
Frei Fanni
Status: Noch nicht lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 6, Grab 5

Beschreibung:
Der Grabstein ist heute nicht mehr vorhanden. 
 
146
<b>Frei Zierle geb. Rosenthal</b>
Frei Zierle geb. Rosenthal
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 21, Grab 10 
 
147
<b>Freimann Moritz </b>
Freimann Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 2, Grab 9

Beschreibung:
Es handelt sich wiederum um eine rundbogige Stele, die etwas in den Boden versunken ist. Sie ist gerahmt und das Schriftfeld wird von einem Dreipaßbogen begrenzt. In den mittleren Bogen ist der kaum mehr wahrnehmbare Magen David eingeschrieben. Auf der Schriftplatte kann nichts mehr entziffert werden. 
 
148
<b>Fürst Johann </b>
Fürst Johann
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 3, Grab 17

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2003/2004

Beschreibung:
Es handelt sich um eine obeliskenartige, sich nach oben verjüngende Stele mit flachem, trapezförmigen Abschluß und einem Aufsatz in Form einer Urne mit Tuch. Die Stele steht auf einem Sockel und trägt eine deutsche Inschrift. Die Urne mit Trauertuch ist Teil einer romantischen Trauerassemblage, hier durch die kühle, klassizistische Formensprache erhabenes Pathos ausstrahlend. Es ist eine Assemblage, die sich auch auf christlichen Friedhöfen findet und aus dem antiken Traditionszusammenhang stammt. 
 
149
<b>Guggenheim Benjamin</b>
Guggenheim Benjamin
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 19

Anmerkung: Hier ist nur mehr der Sockel vorhanden. 
 
150
<b>Guggenheim Bettina geb. Burgauer</b>
Guggenheim Bettina geb. Burgauer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 17, Grab 6
 
 
151
<b>Guggenheim Clara </b>
Guggenheim Clara
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 19

Beschreibung:
Es handelt sich um eine Stele mit einem stumpfen Kielbogen als Abschluß. Flankiert wird die Stele von fialenartigen Türmchen, die die Stele überragen. Den Bogen bekrönt Akanthusrankenwerk bis zum Scheitel, auf dem ein Aufsatz gestanden haben muß, der allerdings nicht mehr vorhanden ist. Die Schriftplatte ist durch einen Rundbogen begrenzt und mit deutscher Inschrift versehen. Die Stele steht auf einer Basis und auf einem Sockel. Der Grabstein hat neogotische Anklänge. 
 
152
<b>Guggenheim Clementine; Guggenheim Jenny</b>
Guggenheim Clementine; Guggenheim Jenny
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 11, Grab 1
 
 
153
<b>Guggenheim Regine geb. Bollag </b>
Guggenheim Regine geb. Bollag
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 3, Grab 21

Steinmetz/Bildhauer: A. Mathis

Beschreibung:
Es handelt sich um eine ursprünglich wohl obeliskenhafte Stele, die viermal abgebrochen und wieder zusammengesetzt ist und deren oberer Abschluß gänzlich fehlt. Die Stele ist aus weißem Marmor. Es fehlt jedes Ornament, die Inschrift ist in deutsch mit der hebräischen Schlußformel.
Die Einfriedung und das Blumenbeet auf der Rückseite wurden vermutlich von den Nachfahren erst in jüngster Zeit errichtet. Sie ist für einen jüdischen Friedhof ungewöhnlich und ein Zugeständnis an die christliche Tradition. 
 
154
<b>Guggenheim Salomon </b>
Guggenheim Salomon
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 16

Beschreibung:
Auf beiden Seiten reich ornamentierter und groß dimensionierter Grabstein. Es handelt sich um eine rechteckige Stele auf hoher Basis und Sockel mit einem quadratischen, schlusssteinartigen Aufsatz.
Auf der Vorderseite ist der überdimensionierte Schlussstein von einem groben Zinnenfries umgeben, die anschließende Stele ist ebenfalls links und rechts einige Zentimeter unter dem Abschluss von einem Zinnenfries horizontal gesäumt. Die Platte ist gerahmt. In den Rahmen ist ein spitzer, eingezogener Spitzbogen eingeschrieben, in dessen Spitze sich reiches Akanthusblattwerk befindet, an welches nach unten die Schrifttafel in Form einer Gesetztafel Mose anschließt. Zwischen den Tafeln, beim Ansatz der Bögen, befindet sich eine leere Kartusche. Zwischen Rahmen und eingezogenen Spitzbogen in den Zwickeln befindet sich ein Masswerkornament. Auf der Schriftplatte ist eine hebräische Inschrift.
Die Rückseite ist durch eine Art Diamantfries umrahmt, im Schlussstein befinden sich zwei kreisrunde Reliefs in demselben Diamantfriesmuster. Auf der Platte die deutsche Inschrift.
Blickrichtung O 
 
155
<b>Gutmann Josef </b>
Gutmann Josef
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 8
 
 
156
<b>Heimann Babette  geb. Bernheimer</b>
Heimann Babette geb. Bernheimer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 5, Grab 2

Beschreibung:
Es handelt sich hier um eine rechteckige Stele, die wie ein gerahmtes Renaissance-Fenster wirkt: Die Stele schließt oben gerade ab und dient als Unterlage für einen Aufsatz in Form einer Vase, die beschädigt ist. An den 4 Ecken der Auflageplatte sind Palmettenakroterien (Ohren) angebracht, wobei eines davon abgebrochen ist oder wurde. Die Stele ist auf der Höhe der Basis abgebrochen und wurde unsachgemäß zusammengesetzt. Die Stele steht auf einer geschwungenen, ausladenden Basis und auf einem Sockel. Auf der vertieften Schriftplatte befindet sich die kaum leserliche deutsche Inschrift. 
 
157
<b>Hendel Tochter Josefs</b>
Hendel Tochter Josefs
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 14, Grab 8

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
158
<b>Herzka Naphtalie</b>
Herzka Naphtalie
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 7
 
 
159
<b>Hirsch Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Rückseite</i>
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Hirsch Regina geb. Bernheimer
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 14 
 
160
<b>Hirsch Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Hirsch Regina geb. Bernheimer
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 14

Beschreibung:
Rechteckige Stele, die in dreieckigen, stumpfen, flachen Abschluss übergeht und von einem Akanthuskroterion bekrönt ist. Die Stelle ist gerahmt und am Kämpferpunkt in ein oberes Drittel und den restlichen Teil der Stele getrennt. Der Giebelteil und die Schriftplatte sind durch sparsames Masswerkornament an den Rändern bis in die Ecken ausgefüllt. Die Stele steht auf einer Basis und auf einem Sockel, der beschädigt ist und den darum den Anschein erweckt, als wäre es nicht der ursprüngliche. Die Rückseite ist schmucklos und glatt, nur die Schriftplatte ist genauso wie auf der Vorderseite durch Rahmung und Masswerkbögen gegliedert.
Die Inschrift ist vorne in hebräisch, hinten in deutsch.
Die Stele ist aus Marmor.
Blickrichtung O 
 
161
<b>Hirschel Clary</b>
Hirschel Clary
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 10, Grab 9
 
 
162
<b>Hirschfeld Auguste</b>
Hirschfeld Auguste
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 17

Beschreibung:
Rundbogige Stele auf Sockel, die mit einem Diamantfries gerahmt ist, in den ein Kleeblattbogen mit Rankenwerk in den Spandrillen eingeschrieben ist. Die Inschrift in Deutsch befindet sich auf der Vorderseite, die Rückseite ist völlig glatt.
Blickrichtung O 
 
163
<b>Hirschfeld Daniel</b>
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<i>Rückseite</i>
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Hirschfeld Daniel
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 20 
 
164
<b>Hirschfeld Daniel</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Hirschfeld Daniel
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 20

Beschreibung:
Stele mit stumofen Kielbogen-Abschluss und Knauf. Die Stele ist von zwei eckigen Säulen flankiert, die am Kämpferpunkt des Kielbogens schmäler werden. Der untere Teil der Säule ist stelenartig gerahmt mit eingeschriebenen Maßwerkrundbögen. Durch die Säulen ergibt sich der Eindruck eines Ädikulagrabes, freilich fehlt hierzu der Giebel.
Im Bereich des Kielbogens findet sich verschlungenes Blattwerk, auf der Schriftplatte vorne ist eine große Rosette, den Text schließt ein abstraktes, kreisförmiges äußerst zartes Ornament mit einer Vase ab. Die Rückseite ist nahezu identisch gestaltet, nur das Rankenwerk ist noch verschlungener und die Rosette wird durch einen Lorbeerkranz ersetzt, in dessen Mitte ein Loch in die Platte geschnitten ist. Die Inschrift darunter ist Deutsch und hebräisch. Die vordere Seite ist weniger verwittert als die hintere. Die Stele steht auf einem Sockel.
Auf der rechten Säule vorne findet sich die Zoffer 363, auf der linken Säule die Inschrift Steinmetzes Teiner.
Die Stele ist aus Marmor, der Sockel aus Sandstein. 
 
165
<b>Hirschfeld David </b>
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<i>Rückseite</i>
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Hirschfeld David
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 18 
 
166
<b>Hirschfeld David </b>
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<i>Vorderseite</i>
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Hirschfeld David
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 18

Beschreibung:
Äußerst reich verzierte, orientalisierend anmutende, rundbogige Stele mit Giebelakroterion (zwei Rosetten, zwei Asten, weil nicht völlig stilisiert) und Sockel. Die Rahmung besteht zur Gänze aus einem Diamantfries. In die Stele ist eine erhabene, etwa ein Drittel der Stele einnehmende Schriftplatte eingeschrieben, umgeben von reichen, floralen Gestaltungselementen: eine die Platte rahmende kordelartige (kanelliert) Schnur, die im oberen Drittel der Stele in um sich greifendes Akanthusblattwerk übergeht und die Form eines Herzens bildet. Im unteren Drittel der Stele setzt sich dieses vegetabile Ornament fort. Auf der Rückseite hängt vom Giebelakroterion ein Schriftband in Form eines Kranzes heruter, es findet sich ein weiterer Spruch in deutsch und darunter ein großer stilisierter Stern. Links unten die Signatur des Steinmetzes Tr (verschmolzen zwei Buchstaben)
Blickrichtung O 
 
167
<b>Hirschfeld David Moritz </b>
Hirschfeld David Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 10, Grab 10

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
168
<b>Hirschfeld Josephine  geb. Levi</b>
Hirschfeld Josephine geb. Levi
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 17, Grab 5
 
 
169
<b>Hirschfeld Leopold</b>
Hirschfeld Leopold
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 21, Grab 2 
 
170
<b>Hirschfeld Marie geb. Rosenthal</b>
Hirschfeld Marie geb. Rosenthal
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 15, Grab 5 
 
171
<b>Hirschfeld Martin </b>
Hirschfeld Martin
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 22, Grab 1
 
 
172
<b>Hirschfeld Sarah</b>
Hirschfeld Sarah
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 25, Grab 8 
 
173
<b>Hirschfeld Sophie</b>
Hirschfeld Sophie
Status: Noch nicht lokalisiert; Standort Sektor A, Reihe 5, Grab 8

Beschreibung:
Der Grabstein wurde nach der Restauration vermutlich irrtümlich versetzt und befindet sich heute wahrscheinlich in der Nähe von Grab Reihe14/Grab10 in Sektor D 
 
174
<b>Joel Nagelberg</b>
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<i>Zuordnung unsicher, Inschrift unlesbar</i>
Joel Nagelberg
Zuordnung unsicher, Inschrift unlesbar

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 14 
 
175
<b>Joseph Samuel</b>
Joseph Samuel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 10, Grab 3
 
 
176
<b>Kahn Bertha </b>
Kahn Bertha
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 6, Grab 1

Beschreibung:
Rechteckige Stele mit abgeschrägtem, eingezogenem oberen Abschluss, auf dem eine überdimensionierte, hinten flache Urne (mit Deckel) mit einem angedeuteten Trauertuch aufsitzt. Der Aufsatz ist rückwärts beschädigt. Die Grabplatte ist von einem vorkragenden, schmalen glatten Band gesäumt. Die Stele steht auf einem fast die höhe der Stele erreichenden vorkragenden Sockel. Der Sockel ist im oberen Reich leicht nach vorne gewölbt. Die Platte ist vorne in deutsch und hebräisch beschriftet, hinten völlig glatt.
Der Grabstein blickt nach NO. 
 
177
<b>Kahn Elias </b>
Kahn Elias
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 6
 
 
178
<b>Katz Lili geb. Singer</b>
Katz Lili geb. Singer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 4
 
 
179
<b>Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar</b>
Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 7, Grab 5

Beschreibung:
Reste einer rundbogigen Stele, die bis zum oberen Drittel in den Boden versunken ist, mit einer starken Neigung nach vorne. Erkennbar ist lediglich die Andeutung eines Kleeblattbogens mit hebräischer Inschrift, der in den Stelrahmen eingeschrieben ist.
Blickrichtung O 
 
180
<b>Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar</b>
Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 7, Grab 10

Beschreibung:
Schmale, hohe, rechteckige Stele mit trapezartigem Abschluss. Die Stele hat keine auskragende Basis, diese ist lediglich dadurch gekennzeichnet, dass die Schriftplatte reliefartig vertieft mit ornamentierter Rahmung. Hebräische Schriftzeichen sind zwar erkennbar, aber nicht lesbar. 
 

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